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Börnie
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Beitrag von Börnie » 17.05.2019, 13:32

Sogar Bremsenreiniger hat versagt. Zumindest ohne Einwirkzeit. Für die Stelle wo die Auswuchtgewichte hin kamen
musste ich gut schrubben. Hab ich so auch noch nicht erlebt :schrck:

Mal sehen - ich denke ich werde es mal mit Lackreiniger probieren. Oder WD 40 im Tuch einwirken lassen.


Gruss Börnie

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Beitrag von Etze » 17.05.2019, 13:34

Ich finde WD40 o.ä. wirkt bei Kettenfett besser als Bremsenreiniger. :!o
Freundliche Grüße
Christof

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Börnie
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Beitrag von Börnie » 17.05.2019, 13:47

Meine Befürchtung ist, dass ich da abrasiv dran muss. Vielleicht hat der Vorgänger den Schmutz nur poliert
und die Standzeit hat die Schicht dann ausgehärtet :blind:


Gruss Börnie
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Beitrag von Markus86 » 16.06.2019, 10:16

Hallo zusammen,

bei mir sah das auch mal so aus und die Kiste hatte nur 12 tkm. Habe mir jetzt auch eine "neue" gebrauchte gekauft. Muss die Zylinderkopfdichtungen erneuern. Ich habe das noch nie selbst gemacht, ist das viel Aufwand? Kann dabei etwas schief gehen?

VG,
Dirk

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Beitrag von schneekönig » 16.06.2019, 11:26

Markus86 hat geschrieben:  
16.06.2019, 10:16
Hallo zusammen,

bei mir sah das auch mal so aus und die Kiste hatte nur 12 tkm. Habe mir jetzt auch eine "neue" gebrauchte gekauft. Muss die Zylinderkopfdichtungen erneuern. Ich habe das noch nie selbst gemacht, ist das viel Aufwand? Kann dabei etwas schief gehen?

VG,
Dirk
Hallo!
"Kann dabei etwas schief gehen?"
Ja, praktisch alles. Wenn du wirklich die Zylinderkopfdichtungen meinst, also die Dichtungen unter den jeweiligen Zylinderköpfen, dann muss bei der VFR der Motor ausgebaut werden, weil du sonst nicht an den hinteren Zyl.-Kopf kommst. Dazu muss der Auspuff inkl. Krümmer ab, Kühlwasser raus und Kühler ab, Tank, Airbox und Einspritzung ab. Alle Motorhalteschrauben würde ich erneuern. Wenn ich mich recht erinnere, muss sogar die Schwinge inkl. Fedebeinanlenkung raus, weil Schwinge direkt am Motor befestigt ist.

Weiterhin müssen alle 4 Nockenwellen raus, alle Zylinderkopfschrauben erneuert, das Öl muss runter, der Ölkühler ab. Alles nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.
Hab' ich noch was vergessen? Mit Sicherheit.

Oder meinst du die Ventildeckeldichtungen. Das ist vergleichsweise simpel unter Beachtung der nötigen Anzugsdrehmomente.
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Beitrag von MacJoerg » 17.06.2019, 12:04

Kopfdichtung ist viiiiel Arbeit bei der so ziemlich alles schief gehen kann. Ventildeckeldichtungen sind in einer Stunde erledigt.
Gruß, Jörg

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Beitrag von Moppedtouri » 17.06.2019, 19:32

Alleine wenn Du die Nockenwellen um zwei Zähne falsch einsetzt und nach der Reparatur gleich einen Startversuch unternimmst hast Du anschließend wahrscheinlich einen wirtschaftlichen Totalschaden.
Meine Vorredner haben Recht. Wer eine Zylinderkopfdichtung an einer VFR wechselt sollte schon ganz genau wissen was er tut. Selbst bei einem kompletten Motorwechsel kann man nicht so viel falsch machen.

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Beitrag von Markus86 » 30.06.2019, 18:40

Danke für eure klaren Aussagen! Habe die Finger davon gelassen, da ich damit wirklich keinerlei Erfahrung habe. Habe es in der Werkstatt eines Bekannten machen lassen - zum Freundschaftspreis :!o :D

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Beitrag von MS_MagnaR43 » 30.06.2019, 20:02

Top!
Gruß Hubert VFR-OC Mitglied, immer in Richtung Sonne unterwegs !

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Beitrag von schneekönig » 01.07.2019, 08:09

Sehr gut! Hauptsache, die Maschine läuft wieder.
Jetzt klär' uns doch mal auf. Was genau hat die Werkstatt denn gemacht? Mussten die wirklich die Zylinderkopfdichtungen wechseln? Und wie war der "Freundschaftspreis"?
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