Meine Neue / Riss in Heckverkleidung

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Meine Neue / Riss in Heckverkleidung

Beitrag von RH-MUP » 06.01.2019, 13:00

Hallo zusammen,

habe zwar die Suche ausgiebig genutzt - bin mir aber immer noch nicht sicher, ob ich richtig liege. Daher eine kurze Frage an die Kenner der Materie:
Ist die Original-Verkleidung der RC36/1 aus ABS?

Zur Erklärung:
Haben uns was Neues für unser "Heim ungewöhnlicher Mopeds" gegönnt und eine gut erhaltene RC36/1 in Rot geholt. Leider - so scheint es - haben wir es beim Transport wohl geschafft der Heckverkleidung einen kleinen Riss einzuhandeln. Ärgerlich!
Der Riss ist gerade, ohne Ausbrüche. Und unserer Erfahrung nach lassen sich solche Schäden in ABS sehr gut mit Aceton reparieren. Hält zumindest bei unserer FJ1200 (welche nun nicht gerade wenig rumvibriert) schon etliche Kilometer...

Ansonsten: erst mal Hallo an alle vom Neuen ;)
Erwähnte es bereits, wir sind Freunde nicht gerade alltäglicher, älterer Motorräder. Darunter befinden sich momentan: '85 CBX650E, '88 ZX10, '94 FJ1200 und '94 K1100LT. Und nun eben auch eine VFR 750 F aus 1992 (dem Lack nach zumindest, EZ ist bereits '93). Habe hier schon einiges lernen können und werde gleich mal einen Blick auf den Laderegler werfen. Mit über 66 tkm wäre es wohl mit dem Original-Regler schon langsam gefährlich.

Ansonsten steht die Gute richtig gut da. Einzig der Benzinhahn lässt sich nicht bewegen. Aber auch dazu habe ich die wahrscheinlichste Erklärung bereits hier finden können.
Dafür schon mal besten Dank an Euch!

Eine Frage (off topic) hätte ich noch: Wer von Euch wohnt in meiner Gegend?
Oberfranken um es mal einzugrenzen (Speichersdorf wird jetzt nicht jeder kennen).


Viele Grüße aus dem Schneegestöber,
Rudolf

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Beitrag von werbefuzzi » 06.01.2019, 13:50

Die Seitenverkleidungen sind bei der RC36/1 aus ABS, demnach sollte dies auch für die Heckverkleidung gelten. Auf der Innenseite müßte aber noch ein Materialstempel zu finden sein.

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Beitrag von RH-MUP » 06.01.2019, 20:00

Servus & Danke!

Mussten heute erst mal Platz machen und derartiges.
Bin also noch nicht zur Demontage gekommen.

Denke aber schon ungefähr zu wissen woher der Riss stammt. Das Heck ist ein wenig wackelig. D.h. ich kann mit wenig Druck auf Höhe Rücklicht/Blinker den gesamten Heckbürzel ein klein wenig bewegen.
Gehe schwer davon aus, dass es eben diese „Bewegungsfreiheit“ war, welche zu dem Schaden führte.

Werde demnach wohl mal alles hinten demontieren um zu sehen, woher das kommt. Denn ich kann mir nur schwerlich vorstellen, dass Honda das derartig vorgesehen hatte...

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Beitrag von werbefuzzi » 06.01.2019, 21:00

Das Heck der 36/1 wird hinten mittels 2er langer Schrauben befestigt, die auch zur Halterung der ausklappbaren Soziagriffe dienen. Diese Schrauben laufen in Passhülsen, fehlen die, kann sich das Heck bei unsachgemäßer Montage unter Spannung verziehen.
Seitlich sind zwei Inbusschrauben mit breitem Kopf und Gummiabdichtung zu lösen. Am vorderen Ende steckt die Verkleidung mit einer Kunststoffnase in einem Gummipasser, diese sind vorsichtig zu lösen, da diese gerne abbrechen.
Im Heck befinden sich 3 Verbindungsstecker für die Beleuchtung, klickt man diese aus, kann man das gesamte Heck in einem Stück abnehmen. Zeitlicher Aufwand: weniger als 5 Minuten.

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Beitrag von RH-MUP » 07.01.2019, 14:08

werbefuzzi hat geschrieben:  
06.01.2019, 21:00
Diese Schrauben laufen in Passhülsen, fehlen die, kann sich das Heck bei unsachgemäßer Montage unter Spannung verziehen.
Anhand der Tatsache, dass wohl auch schon nicht mehr die original Schrauben genutzt wurden bei der Verschraubung des Heckseitenteils klingt das wie eine sehr plausible Erklärung...
Werden uns das zeitnah mal ansehen.

Bemerke gerade wie grausam es ist sich im Winter ein neues Moped anzuschaffen.
Da steht sie nun und ich kann sie nicht fahren :-(

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Beitrag von Etze » 07.01.2019, 14:32

Das Problem mit reißenden "Halbmonden" habe bei meiner 36/2 auch, mittlerweile schon das zweite Teil. Es sind aber alle Verschraubungen vorhanden und in Ordnung. Es wackelt trotzdem alles wie ein "Schwalbenschwanz". Die Blinker in der Heckverkleidung "arbeiten" auch, sind aber korrekt verschraubt und sitzen in der Führung. Ich muss mir da mal was einfallen lassen.

Genau da wo der Fahrer dieser VFR einen "D" Aufkleber angebracht hat:

Bild
Freundliche Grüße
Christof

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Beitrag von RH-MUP » 07.01.2019, 16:07

Als Freund älterer Mopeds kenne ich den beschriebenen "Schwalbenschwanz" und vor allem wackelnde Blinkergläser - gerade wenn diese wie bei der VFR in die Verkleidung eingelassen sind. Hatte die ZX10 auch.
Bisher habe ich an solchen Stellen gerne mal Moosgummi-Streifen oder ähnliches eingezogen. Geht meist unsichtbar, lässt immer noch Bewegung zu (überträgt also keine Vibrationen oder Schläge).

Da ich meine Mädels ja gerne lange behalte und natürlich auch fahre, musste ich schon häufiger derartige Verbesserungen durchführen...

Ansonsten wirkt unsere /1 doch noch immer sehr wertig und nach Studium der Explosionszeichnungen (nach dem Tipp vom werbefuzzi) tippe ich schwer auf einen Montagefehler.
Muss aber zugeben, dass die Gute wohl mal ordentlich auf der Seite lag. Allerdings wieder frisch gemacht. Mir ist da gestern eine kaum sichtbare Nase aufgefallen, welche kaum ab Werk stammen kann.
Aber das sehe ich, wenn ich mal mit etwas Zeit und Ruhe die Verkleidung abnehme.

Aktuell lese ich mich erst mal durch owner und service manual und grüble über der Entscheidung: 170 oder 180 für hinten.
Und Angel GT oder BT016pro. Eigentlich doof, denn die Maschine steht auf oberflächlich betrachtet guten Pellen Conti RoadAttack (die Ersten). Nur leider aus den Jahren 2010 & 11.
Da beim Fingernageltest der Gummi noch fein nachgab und sich auch sonst anfühlte wie ein gtiffiger Reifen habe ich erst spät auf die DOT gesehen. Aber seit dem weiß ich es und werde die eigentlich noch wirklich guten Reifen noch vor der Saison erneuern.

Wie dem auch sei - habe wohl gerade online schon eine Heckverkleidung gefunden. D.h. geht der Klebeversuch schief weiß ich wo es Ersatz gibt!
Und dann kann ich auch gleich der Mittelstück im Heck tauschen, welches im Gegensatz zum restlichen Moped arg verblichen ist...

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Beitrag von werbefuzzi » 07.01.2019, 19:56

Wenn die Maschine mal ordentlich gelegen hat, kann natürlich der Heckrahmen auch was abbekommen haben. Wenn der auch nur um ein paar Millimeter krumm ist, nützt auch die Montage mit den Originalteilen nix, dann muß entweder gerichtet oder mittels Unterlegscheiben improvisiert werden. Das merkt man besonders, wenn man die Soziaabdeckung korrekt und spannungsfrei montieren möchte, da trennt sich dann die Spreu vom Weizen.
Das die Original Honda Lackierung in R157 (italienred) mit der Zeit ausbleicht, kann ich nicht bestätigen, eher umgekehrt. Italienred wird etwas dunkler und kräftiger mit der Zeit. Das läßt alles den Schluß zu, das da mal dran "nachgebastelt" worden ist.
Ich habe im Laufe der 26 Jahre mit meiner Red Lady das Heck mindestens 20 mal ab- und angebaut, Moosgummi oder andere Hilfsmittel waren nie von nöten, das Originalbefestigungsmaterial richtig verbaut und der Arsch war wieder stramm.

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Beitrag von RH-MUP » 07.01.2019, 21:55

Was den zu hellen Farbton angeht, sieht es schon nach typischen (also für roten Lack im Allgemeinen) von der Sonne verblichen aus oder mit zu scharfem Mittel geputzt.
Das "Gewackel" liegt zum Teil auch darin begründet, dass das hintere Seitenteil nicht nur auf der Mitte ein-, sondern an der Halterung auch leicht ausgerissen ist.

Denke, da haben wir ein wenig Mist gebaut beim Verladen oder den 550km Transport.
Ergo wird die Tage erst mal alles schön zerlegt, klebeversuche gestartet oder ggf. ein Gebrauchtteil verbaut, alles wieder ordentlich mit frischen, originalen Schrauben zusammengesetzt und dann wird sich zeigen, ob damit Schluß ist ;)

Und wenn der Hintern erst mal blank gezogen hat, kann ich mir auch den Rahmen besser ansehen. Hoffe mal nicht, dass mir da böse Überraschungen blühen...
Nur bevor das passiert bittet leider die CBX, welche nun schon eine ganze Weile auf der Bühne steht, um Zuneigung.
Hoffe aber nächste Woche bereits weiter machen zu können.
Schon blöd wenn man sich am ENDE des Urlaubs eine neue Maschine zulegt :-/

Schon mal Danke für die Tipps!
Werde melden, wenn ich herausgefunden habe, was wirklich Sache ist.
Ansonsten noch eine Frage bezüglich des Hecks: hat jemand ein rechtes, hinteres Seitenteil in R157 zufällig rumliegen?
(werde das auch noch an passender Stelle posten)


Angenehmen Abend noch!

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Beitrag von Börnie » 08.01.2019, 15:25

Nicht vergesen - am Ende vom Riss ein kleines Loch bohren um den Riss zu stoppen !

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Beitrag von RH-MUP » 14.01.2019, 08:58

_Börnie_ hat geschrieben:  
08.01.2019, 15:25
Nicht vergesen - am Ende vom Riss ein kleines Loch bohren um den Riss zu stoppen !
Den Trick kenne ich nur zu gut.
Hatte schon das eine oder andere Moped, welches eher mehr als weniger vibriert. Und gerade bei eingerissenen Plastikteilen hat das unschöne Effekte...

Hoffe aber immer noch mit Kleben das Ganze halbwegs flicken zu können.
Aber besten Dank für die Erinnerung!

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Beitrag von Börnie » 14.01.2019, 10:55

Ich dachte halt, ein kleiner reminder könnte sinnig sein, ich kenne einige Riss-Reparaturen
ohne das Loch - die dann trotz Reparatur weiter gerissen sind.

Gurss Börnie ..... und viel Erfolg :winken1:

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Beitrag von Moppedtouri » 14.01.2019, 23:28

Rudolf, wenn Du Risse in der Verkleidung dauerhaft und richtig reparieren möchtest solltest Du Dich mal zum Thema Kunststoffschweißen einlesen. Beim Kunststoffschweißen brauchst Du auch nicht zu bohren. Hier gibt es ein Tutorial zum Thema Kunststoffschweißen. Wobei ich die pdf-Datei, die Christian mal erstellt und an alle Interessierten verschickt hat, noch besser finde. Ich wundere mich gerade, dass diese Datei nicht bei den Downloads bereit liegt; bei Interesse schreib' mir 'ne PN und ich sende Dir die Datei per E-Mail.

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Beitrag von RH-MUP » 14.01.2019, 23:37

_Börnie_ hat geschrieben:  
14.01.2019, 10:55
Ich dachte halt, ein kleiner reminder könnte sinnig sein
Oh ja! Reminder sind seeeehr wichtig!
Neulich erst einen Vergaser zusammen gesteckt, mich des funkelnden Anblick erfreut, ihn weg gelegt und denke mir so: "das Teilchen da kenn' ich doch. Das gehört doch unter die Hauptdüse!"

Der Zahn der Zeit nagt gleichermaßen an unseren Maschinen und meinem Hirn...
:(

Automatisch dem Beitrag hinzugefügt nach 6 Minuten 56 Sekunden.

Moppedtouri hat geschrieben:  
14.01.2019, 23:28
Rudolf, wenn Du Risse in der Verkleidung dauerhaft und richtig reparieren möchtest solltest Du Dich mal zum Thema Kunststoffschweißen einlesen...
Haben bei uns eine vortreffliche Arbeitsteilung:
Mechanik und dergleichen mache ich. Lack, Verkleidung und Bezüge meine Liebste. Die hat da den besseren Hintergrund, Kreativität und vor Allem G E D U L D!
;)

Bisher haben wir viel ABS mit Aceton bearbeitet, Kleinigkeiten mal Sekundenkleber und demnächst kommen Glasfasermatten weil alte Fieberglas-Verkleidung.
Das Kunststoffschweißen steht aber auch schon länger auf der to do Liste. Daher danke schon mal für den reminder (da war er wieder...)!

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Beitrag von Börnie » 15.01.2019, 09:08

http://www.team-plastec.de


http://www.team-plastec.de/index.php?article_id=28

.

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Beitrag von RH-MUP » 15.01.2019, 11:21

_Börnie_ hat geschrieben:  
15.01.2019, 09:08
http://www.team-plastec.de
http://www.team-plastec.de/index.php?article_id=28
Besten Dank! Gut zu wissen, wo wir uns hin wenden können, wenn wir es nicht selber hinbekommen ;)
Kennst Du die Firma? Bezüglich Qualität und Preis meine ich?
(Hoffe mal derartige Diskussionen verstoßen nicht gegen Forumsregeln?!)

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Beitrag von Börnie » 15.01.2019, 11:45

Ja. Plastec ist sehr zu empfehlen ( auch wenn ich keine Provision bekomme :cool: )

Fotos machen, hin schicken, telefonieren ......


Gruss Börnie

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Beitrag von werbefuzzi » 15.01.2019, 15:31

Plastec in Düsseldorf ist wirklich zu empfehlen, die haben wirklich schon richtig zerschossene Sachen wieder hinbekommen. Sicher kein billiger Spaß, aber doch viel günstiger als neue Verkleidungen, sofern sie es überhaupt noch gibt. Ist alles wieder richtig lackiert, siehst du keinen Unterschied mehr zum Neuteil.
Alternative: selber Kunststoffschweißen und spachteln, schleifen, etc. Kostet fast nix.

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Beitrag von RH-MUP » 16.01.2019, 10:43

Vielen Dank nochmal für die Tipps!

Werde mir Plastec definitiv merken.
Haben ja mehrere Baustellen in der Werkstatt und eben auch den Fall, dass es für eine einfach keine Teile mehr gibt. Wenn dann auch noch die Farbkombi recht selten ist, sucht man sich blöd.

Aber im ersten Schritt werde ich mal den Lötkolben rauskramen und mein/unser Glück versuchen.
Ist zum ja genug angeknackstes übrig zum Üben.