Meine Neue / Riss in Heckverkleidung

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Meine Neue / Riss in Heckverkleidung

Beitrag von RH-MUP » 14.01.2019, 08:58

_Börnie_ hat geschrieben:  
08.01.2019, 15:25
Nicht vergesen - am Ende vom Riss ein kleines Loch bohren um den Riss zu stoppen !
Den Trick kenne ich nur zu gut.
Hatte schon das eine oder andere Moped, welches eher mehr als weniger vibriert. Und gerade bei eingerissenen Plastikteilen hat das unschöne Effekte...

Hoffe aber immer noch mit Kleben das Ganze halbwegs flicken zu können.
Aber besten Dank für die Erinnerung!

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Meine Neue / Riss in Heckverkleidung

Beitrag von Börnie » 14.01.2019, 10:55

Ich dachte halt, ein kleiner reminder könnte sinnig sein, ich kenne einige Riss-Reparaturen
ohne das Loch - die dann trotz Reparatur weiter gerissen sind.

Gurss Börnie ..... und viel Erfolg :winken1:

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Beitrag von Moppedtouri » 14.01.2019, 23:28

Rudolf, wenn Du Risse in der Verkleidung dauerhaft und richtig reparieren möchtest solltest Du Dich mal zum Thema Kunststoffschweißen einlesen. Beim Kunststoffschweißen brauchst Du auch nicht zu bohren. Hier gibt es ein Tutorial zum Thema Kunststoffschweißen. Wobei ich die pdf-Datei, die Christian mal erstellt und an alle Interessierten verschickt hat, noch besser finde. Ich wundere mich gerade, dass diese Datei nicht bei den Downloads bereit liegt; bei Interesse schreib' mir 'ne PN und ich sende Dir die Datei per E-Mail.

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Beitrag von RH-MUP » 14.01.2019, 23:37

_Börnie_ hat geschrieben:  
14.01.2019, 10:55
Ich dachte halt, ein kleiner reminder könnte sinnig sein
Oh ja! Reminder sind seeeehr wichtig!
Neulich erst einen Vergaser zusammen gesteckt, mich des funkelnden Anblick erfreut, ihn weg gelegt und denke mir so: "das Teilchen da kenn' ich doch. Das gehört doch unter die Hauptdüse!"

Der Zahn der Zeit nagt gleichermaßen an unseren Maschinen und meinem Hirn...
:(

Automatisch dem Beitrag hinzugefügt nach 6 Minuten 56 Sekunden.

Moppedtouri hat geschrieben:  
14.01.2019, 23:28
Rudolf, wenn Du Risse in der Verkleidung dauerhaft und richtig reparieren möchtest solltest Du Dich mal zum Thema Kunststoffschweißen einlesen...
Haben bei uns eine vortreffliche Arbeitsteilung:
Mechanik und dergleichen mache ich. Lack, Verkleidung und Bezüge meine Liebste. Die hat da den besseren Hintergrund, Kreativität und vor Allem G E D U L D!
;)

Bisher haben wir viel ABS mit Aceton bearbeitet, Kleinigkeiten mal Sekundenkleber und demnächst kommen Glasfasermatten weil alte Fieberglas-Verkleidung.
Das Kunststoffschweißen steht aber auch schon länger auf der to do Liste. Daher danke schon mal für den reminder (da war er wieder...)!

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Beitrag von Börnie » 15.01.2019, 09:08

http://www.team-plastec.de


http://www.team-plastec.de/index.php?article_id=28

.

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Beitrag von RH-MUP » 15.01.2019, 11:21

_Börnie_ hat geschrieben:  
15.01.2019, 09:08
http://www.team-plastec.de
http://www.team-plastec.de/index.php?article_id=28
Besten Dank! Gut zu wissen, wo wir uns hin wenden können, wenn wir es nicht selber hinbekommen ;)
Kennst Du die Firma? Bezüglich Qualität und Preis meine ich?
(Hoffe mal derartige Diskussionen verstoßen nicht gegen Forumsregeln?!)

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Beitrag von Börnie » 15.01.2019, 11:45

Ja. Plastec ist sehr zu empfehlen ( auch wenn ich keine Provision bekomme :cool: )

Fotos machen, hin schicken, telefonieren ......


Gruss Börnie

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Beitrag von werbefuzzi » 15.01.2019, 15:31

Plastec in Düsseldorf ist wirklich zu empfehlen, die haben wirklich schon richtig zerschossene Sachen wieder hinbekommen. Sicher kein billiger Spaß, aber doch viel günstiger als neue Verkleidungen, sofern sie es überhaupt noch gibt. Ist alles wieder richtig lackiert, siehst du keinen Unterschied mehr zum Neuteil.
Alternative: selber Kunststoffschweißen und spachteln, schleifen, etc. Kostet fast nix.

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Beitrag von RH-MUP » 16.01.2019, 10:43

Vielen Dank nochmal für die Tipps!

Werde mir Plastec definitiv merken.
Haben ja mehrere Baustellen in der Werkstatt und eben auch den Fall, dass es für eine einfach keine Teile mehr gibt. Wenn dann auch noch die Farbkombi recht selten ist, sucht man sich blöd.

Aber im ersten Schritt werde ich mal den Lötkolben rauskramen und mein/unser Glück versuchen.
Ist zum ja genug angeknackstes übrig zum Üben.