Federung / Dämpfung

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Tea Bee
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Federung / Dämpfung

#1

Beitrag von Tea Bee » Do 9. Mai 2013, 00:17

Hallo zusammen,

so sehr ich meinen CR mag, einen Kritikpunkt habe ich:

Ich finde die Federung zu straff, oder genauer gesagt die Dämpfung, insbesondere die der Gabel. Wenn ich über Flickwerk oder etwas vertiefte Gullideckel fahre, federt das Motorrad nicht nennenswert, sondern es leitet sehr harte Stöße durch und rumpelt ungehobelt drüber weg. Was die Sache dabei unangenehm macht ist, dass sich dadurch die Lenkerenden aufschwingen und es somit zu ungewollten Gasrucklern kommt. Und der CR ist sehr direkt am Gas - das ergibt leicht mal unangenehme Lastwechsel.

Ich habe den LSL Lenkerumbau dran. Kann es sein, dass dieser Lenker mehr zu Schwingungen neigt? Kennt jemand den originalen und den LSL Lenker im Vergleich?
Den Originallenker habe ich nie am Motorrad gehabt, ich kenne den Unterschied leider nicht.
Ich denke schon über so eine enduröse Zubehör-Lenkerstrebe nach, um die Schwingungen zu unterbinden (so es denn an einer Eigenschwingung des Lenkers liegt).

Vielleicht ist ja auch generell die Fahrwerksdämpfung etwas zu ambitioniert. Weiß jemand, welche Viskositätsklasse das originale Gabelöl hat? Ein dünnflüssigeres Öl sollte die Dämpfung ja auch etwas weniger heftig machen.

In puncto Federung trauere ich stark meiner alten CB 1300 nach, da fehlt es beim CR doch deutlich. Aber was nicht ist, kann ja noch werden :)
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Zuletzt geändert von Tea Bee am Do 9. Mai 2013, 00:17, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße - Stefan

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andreas_cr
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RE: Federung / Dämpfung

#2

Beitrag von andreas_cr » Do 9. Mai 2013, 07:14

Hallo Stefan,
vorab, zum Lenker kann ich nix sagen. Du könntest ja mal ne andere CR bei deinem HH zum Vergeich fahren. Ein Aufschwingen der Lenkerenden kenne ich bei der CR gar nicht. Fühlt sich alles auch auf unebenen Geläuf absolut ruhig und stabil an.
Zur Fahrwerksauslegung selbst bin ich der Meinung, dass die CR zwar straff, aber im Vergleich zu heutigen Sportlern eher komfortabel abgestimmt ist.
Ich fahre sehr oft kleine Straßen mit Flickwerk. Dabei hat meine Ex (Transalp 700) die Unebenheiten zwar besser weg gesteckt, war aber bei flotter Gangart viel eher an ihrer fahrwerkstechnischen Grenze und wurde unruhig. Welche 'Härte' einem zusagt, ist letztendlich Geschmackssache. Wenn aber der Lenker der Schuldige sein sollte, dann weg damit und das Original wieder drauf.

Grüße Andreas
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Gast
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#3

Beitrag von Gast » Do 9. Mai 2013, 09:01

Hallo Zusammen,
ich hab den Originallenke. Die Lenkerenden schwingen sich nicht auf.

Mit den vorderen Gabelfederung bin ich auch nicht ganz zufrieden. Speziell auf Flickwerk.Irgend jemand hier hat Wilbers Federn verbaut und ein anders Öl eingefüllt und war dann zufrieden. Das wär auch für mich eine Option
.
Das Federbein selbst finde ich arbeitet nicht schlecht. In schnellen langgezogenen Kurven fängt es manchmal an zu pumpen.
Vielleicht sollte ich mich ein wenig mit der Einstellung beschäftigen. Kennt Ihr das auch. Hat schon jemand die Grundeinstellung geändert?

lG - Jürgen

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#4

Beitrag von hermann2124 » Do 9. Mai 2013, 10:24

Im Fahrerhandbuch sind doch die minimalen und maximalen Werte in kg angegeben.
Wenn man die Grundeinstellung nimmt, kann man doch ausrechnen,
wie die Dämpfer bei dem jeweiligen Gewicht eingestellt werden sollten.
Soviel ich weiß, ist die Grundeinstellung auf 75-80kg ausgelegt.
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MarkusT
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#5

Beitrag von MarkusT » Do 9. Mai 2013, 11:34

Original von 42CrMo4
Hallo Zusammen,
ich hab den Originallenke. Die Lenkerenden schwingen sich nicht auf.

Mit den vorderen Gabelfederung bin ich auch nicht ganz zufrieden. Speziell auf Flickwerk.Irgend jemand hier hat Wilbers Federn verbaut und ein anders Öl eingefüllt und war dann zufrieden. Das wär auch für mich eine Option
.
Das Federbein selbst finde ich arbeitet nicht schlecht. In schnellen langgezogenen Kurven fängt es manchmal an zu pumpen.
Vielleicht sollte ich mich ein wenig mit der Einstellung beschäftigen. Kennt Ihr das auch. Hat schon jemand die Grundeinstellung geändert?

lG - Jürgen
Falls die Gabel gleich abgestimmt ist wie die der VTEC ist sie eher auf der soften Seite angelegt, da würde etwas mehr Dämpfung auch gut tun, finde ich, aber mein Fahrstil ist eher flott, denn touristisch...

Als allererstes würde ich mal schauen ob der Luftdruck vorn und hinten in Ordnung ist. Werte wie im Nachbarthread-luftdruck-klick mich beschrieben sollten hierfür ausreichend sein. Als nächstes würde ich schauen, ob der Negativ Federweg ungefähr zu deinem Körpergewicht passt.
Das sollte rund 1/3 des Gesamtfederwegs sein-klick mich

Hinten wie vorne, kann man das relativ einfach einstellen und das sollte meiner Meinung nach jeder Motorradfahrer machen, bevor er mit seinem eigenen Motorrad überhaupt einen Meter fährt.

In den meisten Fällen wird das Fahrverhalten dann schon passen.

Sollte das immer noch zuweich sein und dein Luftdruck ist relativ nah an der Werksabstimmung (2,3/2,5 bar), dann kannst du den Luftdruck etwas erhöhen über 2,7/2,9bar würde ich aber nicht gehen. Unterhalb der Werkseinstellung würde ich mit dem Luftdruck nicht gehen, auch wenn ein absenken um je 0,2 bar auch unkritisch ist.
Aber die Zielgenauigkeit leidet darunter genauso, wie der Verschleiß.

Erst im nächsten Schritt würde ich die Dämpfung hinten ändern, aber immer in kleinen Schritten und immer wieder auf verschiedenen Strecken testen, nicht das es nachher in schnellen Kurven super ist, du aber auf schlechten Strecken nicht mehr fahren kannst, ein konventionelles Fahrwerk ist immer ein Kompromiss und man muss entscheiden was einem lieber ist, Komfort in allen Lebenslage, max. Performance auf schnellen glatten Straßen oder eben irgendwas dazwischen.

Bevor ihr irgendwas, verstellt dokumentiert ihr den Ist-Zustand und auch die Schritte die ihr verstellt, so könnt ihr immer wieder zurück an den Ausgangspunkt ohne euch zu verzetteln.

So sollte ohne große Kosten, eine vernünftige Abstimmung möglich sein. Erst wenn ihr damit nicht zurecht kommt würde ich mir Gedanken über andere Federen etc. machen. Die Originalen Federelemente sind bei Honda i.d.R. nicht schlecht, aber falsch eingestellt bringen sie halt nichts.

Um das ruckeln zu minimieren gibt es im Rc46 Forum einen tollen Beitrag:

Lastwechselreaktionen minimieren-klick mich, das sollte die Problematik massiv entschärfen :znaika:

Viel Spaß beim basteln.

Markus
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#6

Beitrag von Gast » Do 9. Mai 2013, 17:42

Hallo Markus,
Danke für die Infos, aber die Gabel vorne beim CR ist nicht einstellbar.
Mit Reifendruck hab ich mich schon auseinandergesetzt.
Und das Federbein pumpt nur bei sehr schnellen langezogenen Kurven. Sonst ists sehr gut. Ich werd mich mal mit der Einstellung auseinandersetzten.
lG - jürgen

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MarkusT
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#7

Beitrag von MarkusT » Do 9. Mai 2013, 19:17

Original von 42CrMo4
Hallo Markus,
Danke für die Infos, aber die Gabel vorne beim CR ist nicht einstellbar.
Mit Reifendruck hab ich mich schon auseinandergesetzt.
Und das Federbein pumpt nur bei sehr schnellen langezogenen Kurven. Sonst ists sehr gut. Ich werd mich mal mit der Einstellung auseinandersetzten.
lG - jürgen
Nicht mal die Federvorspannung??

Dann würde ich mal einen Verschlussstopfen der RC46/2 besorgen, da kann man wenigstens die Federvorspannung einstellen. Da die CR ja eh "resteverwertung" ist, sollte das passen.

Würde aber trotzdem den Negativfederweg checken und evtl. hinten einstellen. Und erst dann die Zugstufendämpfung etwas schließen.

Wenn das Grundsetup nicht passt, bringt das rumgedrehe an der Dämpfung auch nur bedingt was.
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Zuletzt geändert von MarkusT am Do 9. Mai 2013, 19:19, insgesamt 1-mal geändert.

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#8

Beitrag von Tea Bee » Do 9. Mai 2013, 20:46

Original von MarkusT
...Nicht mal die Federvorspannung??...
Nicht mal das...

Deswegen auch meine Frage nach der Gabelölviskosität, denn nur über die könnte man die Dämpfungseigenschaften der Gabel einfach beeinflussen.
Ich nehme aber die Anregung, mal die hintere Federbeineinstellung zu überprüfen auch mal auf, schließlich war es ein gebrauchtes Motorrad, da könnte schon etwas vertrimmt sein (wobei sich das hintere Ende im Fahren ganz ordentlich anfühlt). Die Problemzone scheint mir tatsächlich die starke Druckstufendämpfung vorne, welche schnelle Stöße ziemlich hart durchreicht.

Trotzdem schon mal danke für die rege Diskussion, lasst euch nicht bremsen, da kann man immer was rausziehen :)
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Viele Grüße - Stefan

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#9

Beitrag von MarkusT » Sa 11. Mai 2013, 00:37

Hier mal die relevanten Ersatzteilnummern:


51422-KV3-831
51454-MCW-D01
91311-PH7-003

wobei die Preise recht knackig sind(hab nur in D geschaut), es lohnt vermutlich die Suche nach einer krummen Gabel (leider sind die Teile nur in den Vtec´s verbaut und in keiner anderen Hondagabel, zumindest mit der gleichen Nummer).

Die Federvorspannung und die Dämpfung arbeiten zwar zusammen, aber sie wirken sich unterschiedlich aus. Wenn du Feder zu schwach oder zuwenig vorgespannt ist, bringt es nichts die Dämpfung härter zumachen andersrum ist es aber auch so.
Leider kann ich die Zusammenhänge aber nicht richtig erklären, auch wenn ich schon viel darüber gelesen und diskutiert habe.
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Zuletzt geändert von MarkusT am Sa 11. Mai 2013, 00:42, insgesamt 1-mal geändert.

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RE: Federung / Dämpfung

#10

Beitrag von andreas_cr » Sa 11. Mai 2013, 08:26

Hallo,

ich erinnere mal an das Grundproblem von Tee Bee:
Original von Tea Bee
... Ich finde die Federung zu straff, oder genauer gesagt die Dämpfung, insbesondere die der Gabel. Wenn ich über Flickwerk oder etwas vertiefte Gullideckel fahre, federt das Motorrad nicht nennenswert, sondern es leitet sehr harte Stöße durch und rumpelt ungehobelt drüber weg.
Ich gebe Tee Bee da Recht, daß die Dämpfung "Schuld" an dem unsensiblem Einfedern ist, die Feder(rate) selbst ist sicher nicht zu hart. Ein Vorspannen ändert nichts an der Härte, nur an dem Niveau. Ob die von MarkusT angegebenen Teile passen weiß ich nicht. Da sie die Vorspannung einstellbar machen, bringen sie für dieses Problem nichts.
Original von Tea Bee
...Was die Sache dabei unangenehm macht ist, dass sich dadurch die Lenkerenden aufschwingen und es somit zu ungewollten Gasrucklern kommt. Und der CR ist sehr direkt am Gas - das ergibt leicht mal unangenehme Lastwechsel.
Ich habe den LSL Lenkerumbau dran. Kann es sein, dass dieser Lenker mehr zu Schwingungen neigt? Kennt jemand den originalen und den LSL Lenker im Vergleich? ...
Tee Bee, (wie ich schon schrieb) probiers doch bei deinem Händler aus, dann kannst du dir selbst ein Bild machen.
Original von Tea Bee
...Ich denke schon über so eine enduröse Zubehör-Lenkerstrebe nach, um die Schwingungen zu unterbinden (so es denn an einer Eigenschwingung des Lenkers liegt)...
Eine Lenkerstrebe bringt natürlich Stabilität.
Original von Tea Bee
...Weiß jemand, welche Viskositätsklasse das originale Gabelöl hat? Ein dünnflüssigeres Öl sollte die Dämpfung ja auch etwas weniger heftig machen...
Weiß ich leider nicht, aber frag doch mal deinen Händler. Also meinem Schrauber beim HH traue ich eine gute Beratung zu dem Thema zu.

Hoffe geholfen zu haben und Grüße
Andreas
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RE: Federung / Dämpfung

#11

Beitrag von MarkusT » Sa 11. Mai 2013, 18:15

Ob die Federvorspannung für das Problem zielführend ist oder nicht würde ich an der Stelle noch nicht behaupten.

Vielen fehlt nämlich die Erfahrung, in welche Richtung das Fahrwerk verändert werden soll, damit es besser zum Fahrstil passt. Deswegen würde ich erstmal ein Bestandsaufnahme machen wie es jetzt eingestellt ist und dann entscheiden was ich machen würde.

Das einzige was ich vorab machen würde, wäre die Lastwechsel zu minimieren, das bringt massiv ruhe ins Fahrwerk. Evtl. ist der Rest dann gar nicht mehr so wild bzw. man kann sich bei der Fahrwerksabstimmung wirklich aufs Fahrwerk beschränken und muss nicht auch noch Lastwechsel mit einplanen.

Bei den Teilen wäre ich mir sehr sicher, das sie passen, wobei ich auch keine Neuteile verbauen würde, sonderen nach einer defekten Gabel ausschau halten würde. Mehr Abstimmungsmöglichkeiten bekommt man damit in jedem Fall.

Markus
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#12

Beitrag von Gast » So 12. Mai 2013, 08:06

Hab das wieder gefunden : Einer mehr...

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#13

Beitrag von Tea Bee » So 16. Jun 2013, 22:35

So, ich habe bezüglich der Gabel nun Nägel mit Köpfen gemacht und auf Wilbers Federn umgerüstet.
Ich habe soeben eine 700 km Zweitagestour in den Alpen hinter mir - und ich muss sagen, der Unterschied ist deutlich spürbar.

Wie eingangs erwähnt, hat mich auf unebenen Pisten das überdämpfte, bockige Ansprechen der Gabel gestört. Das ist nun vollständig weg, die Gabel spricht bildsauber an. Auch derbe alpine Flickwerkpisten lassen sich jetzt ganz prima befahren, deutlich verbesserter Komfort, kein Aufschwingen meines LSL-Lenkers mehr und folglich kein Geruckel am Gasgriff. Für mich haben sich die Gabelfedern absolut gelohnt :)
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Zuletzt geändert von Tea Bee am So 16. Jun 2013, 22:36, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße - Stefan

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#14

Beitrag von Meloworld » Mo 17. Jun 2013, 21:06

Original von Tea Bee
So, ich habe bezüglich der Gabel nun Nägel mit Köpfen gemacht und auf Wilbers Federn umgerüstet.
Ich habe soeben eine 700 km Zweitagestour in den Alpen hinter mir - und ich muss sagen, der Unterschied ist deutlich spürbar.

Wie eingangs erwähnt, hat mich auf unebenen Pisten das überdämpfte, bockige Ansprechen der Gabel gestört. Das ist nun vollständig weg, die Gabel spricht bildsauber an. Auch derbe alpine Flickwerkpisten lassen sich jetzt ganz prima befahren, deutlich verbesserter Komfort, kein Aufschwingen meines LSL-Lenkers mehr und folglich kein Geruckel am Gasgriff. Für mich haben sich die Gabelfedern absolut gelohnt :)
Hallo Stefan,
würde mich mal interessieren was du für das ganze inklusive Einbau bezahlt hast?
Gruß Melo
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#15

Beitrag von Tea Bee » Mo 17. Jun 2013, 22:22

Hi Melo,

genau kann ich es dir nicht sagen, weil zugleich ein Reifenwechsel und ein paar Kleinigkeiten dabei waren.
Die Gabelfedern mit Öl kommen auf € 140,-, dazu sagen wir noch ca. 1 1/2 Stunden Arbeitszeit, also nicht ganz € 300,-, ist aber nur auf die Schnelle geschätzt.

Ich würde es trotz des Preises wieder machen, für meinen Bedarf war es ein voller Erfolg.
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Viele Grüße - Stefan

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