Brauche Hilfe von Gabel-Profis

VFR 800 FI RC46/1 Bj 1998-2001
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boernhard
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Brauche Hilfe von Gabel-Profis

Beitrag von boernhard » 30.08.2018, 08:08

Moin, Problem:

RC46/2, Bj. 2002, 63tkm. Gabelstandrohr links hatte eine Macke, dadurch waren in der Vergangenheit vom Händler eingebaute neue Simmerringe immer schnell wieder undicht. Daher habe ich mir 2 neue Standrohre (JMP) mit Reparatursatz (All Balls: neue Lager oben/unten, Dichtring Dämpferschraube, O-Ring) und Simmerringe mit Dichtkappen (All Balls) besorgt, sowie natürlich neues 10W Gabelöl (JMC).

Federbein ausbauen und zerlegen war kein Problem, mit der "Rutschhammer"-Methode (man zieht einfach das Standrohr kräftig nach oben, dann treibt das untere Lager das obere Lager und den Simmerring aus). Zusammenbau: Einbau des oberen Lagers war sehr schwierig, da das neue Lager sehr viel fester sitzt als das alte. Millimeter für Millimeter einhämmern, dabei peinlich genau aufpassen, dass man das neue Standrohr nicht verletzt. Irgendwann war es dann drin. Ich arbeite nach der englischen Haynes Anleitung, eigentlich mag ich diese Dinger. Also Simmerring eingesetzt, Sicherungsring rein, Staubkappe drauf, alles toll. Moment! Was ist denn das für ein Teil? Mist, Spacer (=Unterlegscheibe) zwischen oberem Lager und Simmerring vergessen! In der Haynes Anleitung fehlt dieser Schritt doch tatsächlich im Text! Auf folgendem Link ist der Spacer Teil Nr. 10.

https://www.bike-parts-honda.de/honda-m ... 00/2/10326

Also Staubkappe ab, Sicherungsring wieder raus, wieder auseinander bauen: geht nicht! Ich rutsch-hämmere mit dem Standrohr wie ein Berserker nach oben, aber es bewegt sich keinen Millimeter. Was jetzt?

1) Spacer weglassen? Mir erschliesst sich die Funktion dieses Spacers nicht wirklich, aber ein gutes Gefühl hätte ich beim weglassen nicht.

2) Simmerring ausbauen ohne das obere Lager auszubauen? Er darf ruhig dabei zerstört werden, kostet ja nichts, aber wie, ohne Standrohr oder Tauchrohr zu killen?

3) eine andere Idee?

Ich bin gespannt auf Eure Ratschläge. Vielen Dank im Voraus sagt
Björn

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MacJoerg
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Beitrag von MacJoerg » 30.08.2018, 08:27

Die Schraube die von unten eingeschraubt ist hast Du aber schon ausgebaut?
Wellendichtring bekommt man mit kleinen Blechschrauben raus gezogen.
Mir einem Nagel vorsichtig ein Loch in den WDR schlagen, Schraube einderehen und WDR raus ziehen.
Gruß, Jörg

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Thomas
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Beitrag von Thomas » 30.08.2018, 08:34

Sch..., dumm gelaufen. Sowas mit der Demontage hab ich auch so ein-/zweimal im Jahr. Dann ist sozusagen die obere Führungsbuchse relativ fest im Tauchrohr und die untere Buchse, mit deren Hilfe man die obere ja eigentlich austreibt, schiebt sich in die obere hinein. Man hat da ja nur etwa 0,7mm Überlappung, und wenn die beiden Buchsen sich ineinander verkeilen, sind sie erstens sehr schwer zu demontieren und zweitens bereits hinüber. In manchen Fällen sind diese Zubehörbuchsen nicht sehr passgenau, so daß es oben schon mal sehr eng zugeht. Außerdem ist diese große Scheibe (der Spacer) dazu da, den SiRi auszutreiben, sonst verkeilt sich eventuell die obere Buchse mit dem Siri, was die Demontage ebenfalls erschwert. Probier beim Auseinanderbau mal, den Bereich des Sitzes der oberen Buchse und des SiRis mit nem Heißluftfön zu erwärmen, in aller Regel kommt der Kram dann auch irgendwann raus.

Ach so, und zu MacJoergs Tipp: Vergiss das mit Nagel und Blechschraube, das ist die sicherste Methode, die neuen Standrohre gleich wieder zu verhunzen. Dreimal pro Jahr hab ich solche von Experten "reparierte" Gabeln in der Hand, um den Besitzern dann zu sagen, daß es mal wieder teuer wird :blind:

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Beitrag von Michael Falter » 30.08.2018, 10:18

Hallo,

der Spacer oder Stahlring hält die obere Gabelführungs-Hülse in Position. Deshalb auch mit diesem Ring die obere Führungshülse mit einem geeigneten Eintreiber ins Rohr einschlagen.
Danach den Simmerring, Sicherungsring und die Staubkappe drauf.
Habe bezüglich Passgenaugkeit die besten Erfahrungen mit Tourmax Teilen gemacht.

Dass deine Gabel ganz schlecht auseinendergeht kann daran liegen, dass jetzt die obere Gabelführung sich in den Simmerring drückt und diesen so drückt, dass er das Rohr festklemmt.
Kann auch andersrum sein, dass der Simmering den Führungsring spannt.
Deshalb liegt eben der Spacer dazwischen !!

Um später keine Probleme mit Undichtigkeiten zu bekommen mus das Standrohr einfandrei sein, Pitting und Schmutz soweit möglich entfernen.

Bei der Montage des Simmerringes kann man auch die Markierungsringe obern am Standrohr noch abkleben, damit die Dichtlippe in der Nut nicht beschädigt wird.


Gruß
Michael

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Beitrag von MacJoerg » 30.08.2018, 11:26

@Thomas: ich weiss ja nicht was bei den Gabeln für Murkser am Werk waren. Wenn man ordentlich, sauber und vorsichtig arbeitet geht das sehr wohl ohne andere Teile zu zerstören.
Gruß, Jörg

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Beitrag von Thomas » 30.08.2018, 13:10

Mag ja sein, aber man kann immer genau sehen, ob der Murks mit eingeschobenen Standrohr (also ohne Feder) oder mit ausgefahrenem Standrohr versucht wurde. Da sind dann immer herzzerreissende Macken im Standrohr, außerdem erfolgt immer die Aussage "ham wer letzt erst machen lassen, aber irgenwie leckts immer noch".....

letzte Woche: Bild

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Beitrag von MacJoerg » 30.08.2018, 13:18

Au weia...... So soll das selbstverständlich nicht aussehen. :D
Gruß, Jörg

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Beitrag von Thomas » 30.08.2018, 13:48

Tut es aber dummerweise oft genug. Und ich wette, jeder dieser Helden hatte vorher irgendwo gehört/gelesen/gesehen, daß man so ne Gabel gar nicht ganz auseinanderbauen muß, nur um so nen ollen Dichtring zu ersetzen. Dazu kommen dann ja noch die Gesichter, wenn die Frage nach dem Preis aufkommt. "400 extra, 200 pro Rohr plus den eigentlichen Siri-Wechsel", schwupps sind 550-600 Tacken futsch. :weg:
Von daher hatte der TE das ja prinzipiell schon ganz gut gestartet...

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Beitrag von Lemmy » 30.08.2018, 16:06

Thomas hat geschrieben:
30.08.2018, 08:34
Sch..., dumm gelaufen. Sowas mit der Demontage hab ich auch so ein-/zweimal im Jahr. Dann ist sozusagen die obere Führungsbuchse relativ fest im Tauchrohr und die untere Buchse, mit deren Hilfe man die obere ja eigentlich austreibt, schiebt sich in die obere hinein. Man hat da ja nur etwa 0,7mm Überlappung, und wenn die beiden Buchsen sich ineinander verkeilen, sind sie erstens sehr schwer zu demontieren und zweitens bereits hinüber. In manchen Fällen sind diese Zubehörbuchsen nicht sehr passgenau, so daß es oben schon mal sehr eng zugeht. Außerdem ist diese große Scheibe (der Spacer) dazu da, den SiRi auszutreiben, sonst verkeilt sich eventuell die obere Buchse mit dem Siri, was die Demontage ebenfalls erschwert. Probier beim Auseinanderbau mal, den Bereich des Sitzes der oberen Buchse und des SiRis mit nem Heißluftfön zu erwärmen, in aller Regel kommt der Kram dann auch irgendwann raus.

Ach so, und zu MacJoergs Tipp: Vergiss das mit Nagel und Blechschraube, das ist die sicherste Methode, die neuen Standrohre gleich wieder zu verhunzen. Dreimal pro Jahr hab ich solche von Experten "reparierte" Gabeln in der Hand, um den Besitzern dann zu sagen, daß es mal wieder teuer wird :blind:
Kann da Thomas nur zustimmen. Bei der Überholung meiner Gabel hat sich die untere Buchse auch in die obere gefressen.
Abhilfe schafft da Hitze. Aber du kannst da schon kräftig mit dem Heißluftfön drauf halten. Handwarm reicht da noch nicht. ;)
(nur wenn das Chrom am Standrohr zu blättern anfängt, wars etwas zu viel des Guten :lol:)
"Wir die guten Willens sind,geführt von Ahnungslosen,versuchen für die Undankbaren das Unmögliche zu vollbringen.Wir haben so viel mit so wenig so lange versucht,dass wir jetzt qualifiziert sind,fast alles mit nichts zu bewerkstelligen" OCM#2352

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Beitrag von boernhard » 04.09.2018, 07:57

Danke für die Ratschläge! Nun mein Bericht:
Natürlich wollte ich es auch einfach haben und habe sehr vorsichtig die Methode mit den Blechschrauben versucht. Hat nicht funktioniert, die Schrauben packen nicht un sind einfach zu nah an den Standrohren, aber in meinem Fall ist nichts kaputt gegangen. Also die 2kW Heißluftpistole herausgekramt, mit voller Leistung aus wenigen cm Entfernung den oberen Teil des Tauchrohrs ca. 5 min rundum erhitzt, und dann sehr männlich gezogen ("Gleithammer"). Es hat funktioniert! Leider sind beide Gleitlager hinüber, da sie ineinander gerutscht waren. Neue Teile sind bestellt, und Mittwochs wirds wieder montiert, diesmal _mit_ dem "Fixierring" ;)
Gruß, Björn

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Beitrag von boernhard » 10.09.2018, 13:42

2. Teil des Berichtes zur Vervollständigung:

Inzwischen ist alles wieder zusammen, funktioniert und ist dicht. Was habe ich noch dabei gelernt ausser der Sache mit dem Heissluftfön?

1. "All Balls" Gleitlager gehen schwer rein, ich würde wohl das nächste Mal eine andere Marke probieren.

2. Wenn man kein Werkzeug zum Eintreiben des Lagers hat, und auch kein Rohr mit 42mm Innendurchmesser für denselben Zweck, dann kann man einen Hammer mit Panzerband an den Seiten umwickeln, und (in der Reihenfolge) neues oberes Gleitlager, altes oberes Gleitlager, und den Distanzring auflegen. Dann mit dem Hammer auf den Distanzring hämmern, dabei am Standrohr entlanggleiten. Immer schön gleichmäßig rundherum. Ich habe mir für knapp 10€ einen extra Distanzring gekauft. Für den Simmerring: neuen Distanzring drauf, dann Simmerring, dann alten Distanzring, und sachte eintreiben., dann Sicherungsring drauf, Staubkappe, fertig. Wichtig ist, dass man auf keinen Fall einen Meißel, Schraubenzieher oder ähnliches benutzt, um auf den Distanzring zu hämmern, da sich so eine Macke im Standrohr fast nicht vermeiden lässt.

Gruß

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Beitrag von Thurn Gerhard » 10.09.2018, 18:22

boernhard hat geschrieben:
10.09.2018, 13:42
2. Teil des Berichtes zur Vervollständigung:

Inzwischen ist alles wieder zusammen, funktioniert und ist dicht. Was habe ich noch dabei gelernt ausser der Sache mit dem Heissluftfön?

1. "All Balls" Gleitlager gehen schwer rein, ich würde wohl das nächste Mal eine andere Marke probieren.

2. Wenn man kein Werkzeug zum Eintreiben des Lagers hat, und auch kein Rohr mit 42mm Innendurchmesser für denselben Zweck, dann kann man einen Hammer mit Panzerband an den Seiten umwickeln, und (in der Reihenfolge) neues oberes Gleitlager, altes oberes Gleitlager, und den Distanzring auflegen. Dann mit dem Hammer auf den Distanzring hämmern, dabei am Standrohr entlanggleiten. Immer schön gleichmäßig rundherum. Ich habe mir für knapp 10€ einen extra Distanzring gekauft. Für den Simmerring: neuen Distanzring drauf, dann Simmerring, dann alten Distanzring, und sachte eintreiben., dann Sicherungsring drauf, Staubkappe, fertig. Wichtig ist, dass man auf keinen Fall einen Meißel, Schraubenzieher oder ähnliches benutzt, um auf den Distanzring zu hämmern, da sich so eine Macke im Standrohr fast nicht vermeiden lässt.

Gruß
wer sich das alles sparen will, kann an unserer Sonderaktion "Gabelservice" Oktober bis Dezember teilnehemn. Wir wissen auch, welchen Teile wir zu verwenden haben, die auch passen.

Informationen unter
info@thurn-motorsport.de

Gruß
Gerhard Thurn

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Beitrag von Huschel1975 » 14.09.2018, 10:03

Hallo,

diesen Punkt bezüglich ALL BALLS mit supertollen Dreifachlippenabdichtung habe ich bei meiner RC 36/2 auch schon durch!

Sitzen superstramm und sorgen dafür das der "Slip Stick Effekt" enorm groß ist! Meine Karre ist unter meinem Gewicht (>100kg) damit sogar vorne nicht zumsammengesackt! Nur unter Nachdruck ist sie in die Knie gegangen!

Empfehlung meinerseits > SKF Simmerringe (die Grünen) ! Die kannste sogar fast ohne Hilfsmittel in den Sitz drücken. Für die letzten Millimeter bis zum Sitz benutze ich ein 40 er Kunstoffsänitärrohr (unten mit der Schleifmaschine ein wenig um Umfang bearbeitet)! Geht wunderbar zum eintreiben.

Kosten zwar 60 € aber sind ihr Geld wert! Null Komma Null Reibung und ein extrem sensibeles Ansprechverhalten der Gabel!

Ich benutze nichts anderes mehr