Vergaser-Ausbau bei RC24/II

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mbuergin
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Vergaser-Ausbau bei RC24/II

#1

Beitrag von mbuergin » Di 16. Mär 2004, 22:07

Hi zäme
Die Saison naht und mein Hobel säuft im Moment wie ein Chevy V8 bei Vollgas!!!! ;( Im Ernst: das Benzin läuft mir einfach nur so zum Vergaser raus und zuerst hatte ich das Gefühl, da hat einer ein loch reingebohrt!

Man hat mir aber nun gesagt, dass anscheinend entweder der Schwimmer verklemmt ist oder die Schwimmer-Nadel zu und ich muss jetzt den Vergaser runterbekommen. Ich hab mal alle Anschlüsse gelöst und auch die Klemmschrauben überall gelöst (4x2 stk). Der Vergaser will aber partout nicht runter und ich trau mich nicht so recht einfach daran rumzureissen. Hat mir einer einen Tip?

Muss ich da zuerst vorne und dann hinten den Vergaser abziehen?
Ich habe nur den Luftfilter entfernt und den "Metall-deckel" dran gelassen. Muss ich den vielleicht zuerst entfernen?

Dankbar um schnelle und gute Tips :D
Gruss aus der sonnigen und beinahe warmen Schweiz
Markus
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MichaV4
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RE: Vergaser-Ausbau bei RC24/II

#2

Beitrag von MichaV4 » Di 16. Mär 2004, 22:18

Mit ein bisschen sanfter Gewalt kann man die Vergaserbatterie wahlweise erst vorne oder erst hinten aushebeln.
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RE: Vergaser-Ausbau bei RC24/II

#3

Beitrag von mbuergin » Mi 17. Mär 2004, 15:43

Danke für den Tip. Ich werde mal sanfte Gewalt anwenden...
Beim Einbau geht das dann gut? Ich stell mir nur vor, dass wenn der so schlecht weggeht, dass das wiedereinbauen wohl eine echte Nervenprobe wird :motzen:

Thanx aus der sonnigen und warmen Schweiz
Markus
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#4

Beitrag von uwe f. » So 21. Mär 2004, 00:15

hallo zusammen,

... mal ne frage die dazu passen könnt ...

... ein freund von mir hatt bei seiner rc 24 das problem, dass die schmimmer kammer nicht mehr dicht ist ... jetzt hab ich mal bein honda händler angefragt, was denn die dichtung kosten soll. der meinte darauf nur, dass es die dichtung nur im kpl. satz gibt (vergaser dichtungen), die dann auch 44 euro kostet, pro vergaser.

gibts dazu ne alternative ?

gruß
uwe f.
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Vergaser wieder drauf ist viel "interessanter"

#5

Beitrag von ins » Mo 22. Mär 2004, 10:03

Hi,
der Abbau der Vergaser (abhebeln) ist ja schon hinreichend beschrieben. Ich schliesse hier von der RC36A auf die RC24, aber das Prinzip dürfte doch bei beiden gleich sein.

Vielleicht hat aber mal ein Fachmann (SNAP-ON!!!) einen Tip/Trick, wie man die Dinger wieder halbwegs problemlos montiert. Insbesondere, wenn die Ansaugstutzen schon leicht ausgehärtet sind.

Habe letztes Jahr eine schwere Wutattacke :motzen: bekommen und das Dingen (Alugrundplatte) mit einem Gummihammer bearbeitet. Denn immer, wenn man eine Seite der Vergaserbank aufgedrückt hatte, rutschte sie von der anderen Seite wieder runter - und dieses Spiel kann man endlos spielen. Werde dann dieses Jahr, den verbogenen Ansaugtrichter austauschen :blind: ... .

Gruss, ins
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RE: Vergaser wieder drauf ist viel "interessanter"

#6

Beitrag von MichaV4 » Mo 22. Mär 2004, 10:33

Da tut man sich am leichtesten, wenn man die Ansagstutzen schräg am Zylinderkopf aufsetzt, so daß sie einigermaßen senkrecht stehen, dann die Vergaserbatterie möglichst gerade aufsetzen und kräftig nach unten drücken.
Mit Silikonspray sollte man bei dieser Arbeit nicht zu sparsam umgehen ;) und vor allem die Schlauchschellen fast komplett lösen.
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#7

Beitrag von Mikebike » Mo 22. Mär 2004, 12:02

Also ich mache das regelmäßig und habe keine Probs damit.

Wie dieser komische Micha 1947 (ist warscheinlich das Geburtsjahr) schon schrieb:
Schräg ansetzen und mit WD40 auf die befeuchteten Ansauggumis sollte das mit etwas nachdruck funzen.


:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D


Mike
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#8

Beitrag von Ralf1915 » Mo 22. Mär 2004, 12:07

ist warscheinlich das Geburtsjahr
Gut erkannt, so wie z.B. auch bei Ralf170 oder auch bei mir. :applaus:

Gruß Ralf
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Kopf drehen, abwinkeln, und Gaaas...
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#9

Beitrag von ins » Mo 22. Mär 2004, 13:15

Wat meint Ihr wohl wieviel WD40 ich verbraucht habe? Hatte schon Angst, dass die Zylinder geflutet sind. :D
So geschmiert flutschen die Ansaugstutzen nur so rauf - leider aber nur auf einer Seite. Durch die Ausgehärteten Gummis konnte man dann die andere Seite nicht ansetzen, da rührte sich nichts. (Früher reichte das bischen "verbiegen" der Gummis, um die Ansaugstutzen der anderen Seite auf den Metallrand zu zwingen, dann kleiner Schubs auf der Vergaserbankseite und das Dingen sass - tja, da waren die Gummis noch frisch)
Also die bereits angesetzte Seite wieder ein kleines Stückchen hoooooooch und das Dingen flutschte genau so gut ab, wie es drauf gegangen war. Das Spiel auf jeder Seite fünf mal und man spürt den Adrenalinpegel steigen. :boese01:
Dann noch ein dummer Spruch der Frau "Du wolltest doch nur schnell mal... - ich trink schon mal Kaffee" und man ist bereit, den 5kg Meinungsverstärker einzusetzen.
Hat ja letztendlich auch gefunzt - allerdings um den preis eines Ansaugtrichters 8o
Nehme weitere Ratschläge gerne entgegen.
Gruss, ins
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#10

Beitrag von mbuergin » Mo 22. Mär 2004, 13:32

Judihui... 8)
Die Vergaserbatterie ist runter vom Kopf! Das erste wär mal geschafft. Ich mach mich jetzt an die Schwimmerkammern und blas das ganze mal schön durch und so. Ich gehe mal davon aus, dass es dann auch wieder ok ist (hoff!).
Aufsetzen wird vermutlich etwas länger dauern. Die Gummis sind knochenhart und ich bin mir jetzt am überlegen, wie ich die Dinger wieder etwas weicher hin bekomme. Ich werde wohl mit WD40 und vor dem Einbau mit heissem Wasserbad nachhelfen.
Die Idee mit dem fast senkrechten aufsetzen der Gummis und dann die Vergaserbatterie gleich senkrecht reinzudrücken überzeugt mich am meisten. Ich werde berichten...

Bis dahin... Danke euch allen :bussi:
gruss von der RC24-Fraktion Schweiz
Markus
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#11

Beitrag von Jens » Mo 22. Mär 2004, 17:30

wenn der Gummi so ausgehärtet ist würde ich mal neue dran machen, denn wenn´s da Luft zieht taugt es auch nix :nein:
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cu on road, jens[CENTER]::Mal verliert man,mal gewinnen die anderen!::[/CENTER]

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#12

Beitrag von Marcus » Mo 22. Mär 2004, 22:12

Wenn wir grad beim Thema sind.
Ich müsste meinen auch mal prüfen / reinigen. Mir kam da so der Gedanke, die komplette Vergaserbank ins Ultraschallbad zu legen, allerdings weiss ich nicht so recht ob das wirklich gut ist.
Kann da jemand was dazu sagen ?
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#13

Beitrag von Mikebike » Di 23. Mär 2004, 07:33

Also hatte ich doch Recht mit der Zahl. Ist das Geburtsjahr. :D

Und so einen Gaser kannste, nachdem die Schieber draußen und auch die Düsen etc. rausgebaut wurden, ohne Bedenken in das Bad legen.
Aber mit Düsen etc. exclusive Schieber.

Mike
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#14

Beitrag von Mikebike » Di 23. Mär 2004, 07:35

Was mich nur wundert ?(, der Micha schaut eigentlich gar nicht so alt aus :respekt: !!


Naja, wie man sich täuschen kann.


Mike
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#15

Beitrag von Marcus » Di 23. Mär 2004, 10:36

Original von Mikebike
Und so einen Gaser kannste, nachdem die Schieber draußen und auch die Düsen etc. rausgebaut wurden, ohne Bedenken in das Bad legen.
Aber mit Düsen etc. exclusive Schieber.

Mike
Oh Prima. Aber warum nicht die Schieber ?
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#16

Beitrag von Mikebike » Di 23. Mär 2004, 11:11

Weil bei manchen Kunststoffen durch sehr hohe Frequenzen (Ultraschall)eventuell eine Materielvesprödung eintreten kann.

Und ich glaube nicht das Du probieren willst ob der Kunststoff Deiner Schieber dazugehört, oder ??

Außerdem gibt es am Schieber nix was man reinigen müßte.

Mike :D
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#17

Beitrag von MichaV4 » Di 23. Mär 2004, 11:15

Original von Marcus
Oh Prima. Aber warum nicht die Schieber ?
Weil die empfindlichen Membranen nicht so gut auf den Ultraschall und das Reinigungsbad reagieren.
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#18

Beitrag von Marcus » Di 23. Mär 2004, 12:39

OK, leuchtet ein. Danke für die Hilfe.
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#19

Beitrag von mbuergin » Di 23. Mär 2004, 12:51

Ich will auch ein Ultraschallbad ;(
sowas tut sicher gut und reinigt PORENTIEF :laugh:

gruss an meinen Namensvetter Marcus mit der RC 24
Markus
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#20

Beitrag von mbuergin » So 11. Apr 2004, 00:21

Jungs and mädels!!
Es ist vollbracht! Eine Viertelstunde im Ofen - schräg aufgesetzt - wd40 und Vaseline - kräftig gedrückt und - Flutsch!! Drauf war er!

Vielen Dank für eure Hilfe. Wenn bei euch die Gummis mal etwas hart sind, machts genauso. Das ist null problemo :respekt:

Gracias und bis bald auf der Strasse
Markus
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RE: Vergaser-Ausbau bei RC24/II

#21

Beitrag von Lion666 » Sa 1. Mai 2004, 23:37

Servus!

Hab heute meine 34PS Drosselung, die noch vom Vorbesitzer drin war rausgebaut und hatte die gleichen Probs mit dem Ein- und Ausbau des Vergasers.

Meiner Meinung nach lassen sich die Vergaser nach dem Abschrauben des "Metalldeckels" und fast vollständigem Aufschrauben der Halteschellen mit Liebe und Nachdruck ausbauen. Dabei sollte man beim Abziehen aufpassen, dass die Gummis nicht schräg am Vergaser klemmen.

Vor der Montage des Vergasers sollte aber zuerst den "Metalldeckel" leicht anschrauben und ja nicht die Ansaugstutzen verklemmen.
Vergaser und Metalldeckel sind durch Stahlbuchsen ineinader justiert und sie sollten nich mit Gewalt zusammengefügt werden.

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen!

mfBg Lion666
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Dumm kann man sein, man muss sich nur zu helfen wissen!

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RE: Vergaser-Ausbau bei RC24/II

#22

Beitrag von MichaV4 » So 2. Mai 2004, 09:24

Den Deckel würde ich lieber lassen, wo er ist, da Du sonst Gefahr läufst, das Gestänge, das die Vorderen und hinteren Vergaser verbindet, zu verbiegen.
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#23

Beitrag von Jürgen1949 » Do 26. Mär 2009, 17:56

Quäle mich auch gerade mit dem Einbau in eine 24/1. Was ist gemeint mit schrägem Ansetzen der Gummistutzen? Deren Position ist doch vorgegeben. Oder heißt das, dass ich Zylinderseitig den Gummi erstmal nicht in seine endgültige Position schiebe?
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Gruß Jürgen :D



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RE: Vergasereinbau 24/1

#24

Beitrag von V4-Sepp » Do 26. Mär 2009, 21:34

1. Nimm neue Gummistutzen,sonst quälst du dich nur unnötig und wenn die alten schon steinhart sind, werden die niemals richtig dicht.
2. Sprühe die Gummis vor dem Einbau innen mit Silikonspray ein, das macht sie schön rutschig. Kein WD 40 verwenden, das Mistzeug ist aufgrund seiner Zusammensetzung sehr agressiv zu allem, wo du es drauftust.
3. Stecke die Gummis für die vorderen Vergaser auf die Vergaser, die Schlauchschellen soweit aufmachen, dass sie gerade eben nicht runterfallen
4. Die Gummis für die hinteren Vergaser auf die Stutzen am Zylinderkopf legen, noch nicht draufstecken!
5. Die Vergaserbatterie mit den vorderen Gummis auf die Stutzen vom Zylinderkopf drücken.
6. Die hinteren Gummis sind relativ gut zugänglich. Beide auf Ansaugstutzen und Vergaser ausrichten. Dann übers Motorrad stellen und die Vergaserbatterie mit einem kräftigen Ruck nach unten drücken. Dazu am besten Arbeitshandschuhe anziehen, dann tuts nicht so weh, wenn man abutscht.

Wichtig ist auch, dass du alles, was auch nur irgendwie im Weg ist, so gut es geht aus selbigem räumst, z.B Schlauch zum Ausgleichsbehälter fürs Kühlwasser, Kabelbaum rechts mit Kabelbändern zur Seite weg fixieren
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Du bist nicht schöner als ich, du brauchst nur länger, dich zu schminken!

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#25

Beitrag von Akut7 » Fr 27. Mär 2009, 16:37

Original von uwe f.
hallo zusammen,

... mal ne frage die dazu passen könnt ...

... ein freund von mir hatt bei seiner rc 24 das problem, dass die schmimmer kammer nicht mehr dicht ist ... jetzt hab ich mal bein honda händler angefragt, was denn die dichtung kosten soll. der meinte darauf nur, dass es die dichtung nur im kpl. satz gibt (vergaser dichtungen), die dann auch 44 euro kostet, pro vergaser.

gibts dazu ne alternative ?

gruß
uwe f.
Hey Uwe,
yes, gibt's. EndlosO-Ringgummis in unterschiedlichen Durchmessern/Stärken. Kostet vielleicht 2,- € pro Meter. Kannst Du selbst auf die Länge zuschneiden die du brauchst und dazu einen Gummispezialkleber (ähnlich Superkleber um ca. 10,-- €) um die Enden dann zu kleben. Mache das schon seit Jahren nach jedem Vergasercheck und dichtet tadellos.

gruß Akut7
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peace health success acuteness

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