Neuen Kettensatz, Übersetzung ändern

VFR 750 F RC24/1 Bj 1986-1987
VFR 750 F RC24/2 Bj 1988-1989

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philip
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Neuen Kettensatz, Übersetzung ändern

Apr 2006 19 20:51

Beitrag von philip » Mi 19. Apr 2006, 20:51

Hi,
erstmal hallo an alle, bin seit gestern stolzer Besitzer einer RC 24 / 1 Bj. 86.
Der Kettensatz ist wohl noch einmal zu spannen und dann werde ich denn neu machen müssen.
Was kostet es sowas in der Werkstatt machen zu lassen? Was kostet der Satz an sich? Bei Ebay habe ich welche für 120 Euro gesehen, gibt es noch günstigere Angebote? Ich meine aber kein Schrott, sollte was gutes sein, das die mindestens 20 tsd Km hält.
Bei der Aktion würde ich gerne die Übersetzung noch ändern, am liebsten bischen länger, so das die Drehzahlen niedriger werden, evtl hinten 2 Zähne weniger oder wenn mgl vorne einen mehr?
Wo finde ich solche Sätze, oder passt das Ritzel von der RC36, die hat wohl 2 Zähne weniger.
MfG
Philip
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Apr 2006 19 21:09

Beitrag von MarkusT » Mi 19. Apr 2006, 21:09

Hallo Philip

willkommen im Forum.

Zur Überstzung kann ich dir keine Tips geben. Bin mit meiner original Überstzung aber recht zufrieden. Sonst wird das Mopped doch gar so schwachbrüstig.

Ich denke die 120€ ebaysätze sind auch eher Schrott. Andere Meinung?

Ich weiß nicht was ein Satz bei dem HH kostet aber mit ein wenig Geschick ist ein Kettensatz durchaus in Eigenregie montierbar. evtl. Forensuche benutzen, ist bestimmt schon mal beschrieben worden.

Gruß Markus
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Zuletzt geändert von MarkusT am Mi 19. Apr 2006, 21:14, insgesamt 1-mal geändert.

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RE: Neuen Kettensatz, Übersetzung ändern

Apr 2006 19 21:41

Beitrag von Guido Wirges » Mi 19. Apr 2006, 21:41

Hallo Philip,
leider kann ich nicht ersehen wo Du herkommst. In Köln bei "Ketten Theis" habe ich meinen letzten Kettensatz für ca. 120,00€ bekommen. Die Halten ca. 30.000 km. Zur Übersetzung kann ich auch nur sagen, dass ich da nichts ändern würde. Warum überhaupt? Man kann ja wenn man es möchte einfach einen Gang höher schalten. Ketten Theis findet man bestimmt auch im Internet.
Guido
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RE: Neuen Kettensatz, Übersetzung ändern

Apr 2006 20 09:15

Beitrag von VFRSURFER » Do 20. Apr 2006, 09:15

Warum länger ?!?!? Spritsparen ??!?
Das Fahren sollte Spaß machen und nicht immer mit Kosten bedacht werden.

Ich habe bei mir die Übersetzung verkürzt, damit das Mopped noch agiler wird .........
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Beitrag von Chefkoch » Do 20. Apr 2006, 14:30

1. Übersetzungsänderungen sind eintragungspflichtig :znaika:

2. Für 120€ sollte man einen Satz von Regina oder DID bekommen

3. 20Tkm hält auch ein Schrottkettensatz; normale Pflege vorausgesetzt.
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Beitrag von tiwag » Do 20. Apr 2006, 14:36

Original von Chefkoch
3. 20Tkm hält auch ein Schrottkettensatz; normale Pflege vorausgesetzt.
im 5l/100km Modus vielleicht :)
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Apr 2006 20 14:47

Beitrag von VFRSURFER » Do 20. Apr 2006, 14:47

Original von Chefkoch
1. Übersetzungsänderungen sind eintragungspflichtig :znaika:

Aber nur, wenn die Übersetzung stark verändert wird! Bei geringer Änderung ( <3% ) meines Erachtens nicht ....
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Beitrag von Chefkoch » Do 20. Apr 2006, 15:06

3% haste schon bei abgefahrenen Reifen. Und wo ist der Schalter für den 5-Liter-Betrieb?
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Apr 2006 20 15:10

Beitrag von VFRSURFER » Do 20. Apr 2006, 15:10

5L ?!?!!? Freue mich wenn die VFR unter 8 ist .............
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Beitrag von Chefkoch » Do 20. Apr 2006, 15:12

Sach ma hast Du auch Urlaub oder was?
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Beitrag von tiwag » Do 20. Apr 2006, 15:31

Original von Chefkoch
... Und wo ist der Schalter für den 5-Liter-Betrieb?
Muß ich die Postings erst raussuchen oder was ?

in diesem Forum gibt es einige "Spezialisten"@Münchhausen.de die angeblich mit
  • 5l/100km Sprit fahren
  • 10-12tkm mit einem Satz Reifen auskommen
  • 20tkm und mehr mit einer miesen Kette kommen,
    dabei nehme ich mal an, daß "durchschnittliche Wartung" soviel wie
    Schmierung mit Kettenspray alle 500km bedeuten soll
  • usw...


mir persönlich sind solche Heldentaten auch noch nie gelungen,
  • meine Reifen sind durchschnittlich nach 5-6tkm hinüber,
  • mit dem Sprit komme ich auch nie unter 7,5l/100km und
  • meine gut gepflegte Erstausrüsterkette war nach 22tkm auch hoffnungslos am Ende
  • usw...


deshalb meinte ich mit dem "5l-Modus" eben eine mir unbekannte "besonders Materialschonende Fahrweise" ...
(um es nobel auszudrücken und nicht zum eben erst beigelegten Inner-D-Konflikt noch einen Nord-Süd-Konflikt provozieren zu wollen)
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Zuletzt geändert von tiwag am Do 20. Apr 2006, 15:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von Chefkoch » Do 20. Apr 2006, 15:47

Die Sache mit dem Schalter sollte ein Witz sein. ?(

5 Liter halte ich für nicht machbar. Bin mal bei übelstem Regen von Bamberg 400Km nach Hause geschlichen und war selbst da noch bei knapp 6. Da bin ich aber witterungsbedingt mit 90 durch die Walachei geeiert.

Aber bei Euch im Süden kann man wirklich mehr Sprit verbrennen. Immer schön im zweiten Gang von einer Serpentiene zur nächsten. So stelle ich mir Urlaub vor...Nur die Reifen halten hier leider auch nicht länger.

Aber da wir schon bei den Ketten sind: Denke ernsthaft darüber nach wieder gutes altes Getrieneöl auf die Kette zu tun. Die besseren Eigenschaften von Kettenspray sind mir verborgen geblieben.
An meine XR habe ich immer Gertriebeöl getan und nie Probleme gehabt. Ausserdem verharzt das Spray und die Felge wird auch schwarz. Egal ob Castrol, S100 oder was auch immer. Wie steht Ihr zu SAE80 bzw SAE 90 auf der Kette?
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Beitrag von tiwag » Do 20. Apr 2006, 16:40

Original von Chefkoch
...Aber da wir schon bei den Ketten sind: Denke ernsthaft darüber nach wieder gutes altes Getrieneöl auf die Kette zu tun. Die besseren Eigenschaften von Kettenspray sind mir verborgen geblieben.
An meine XR habe ich immer Gertriebeöl getan und nie Probleme gehabt. Ausserdem verharzt das Spray und die Felge wird auch schwarz. Egal ob Castrol, S100 oder was auch immer. Wie steht Ihr zu SAE80 bzw SAE 90 auf der Kette?
halte viel davon, habe zuletzt auch mit Getriebeöl geschmiert, ist aber ohne Kettenöler sehr aufwendig, da das Öl ziemlich schnell abgeschleudert wird.
Deshalb habe ich mir jetzt einen Pro-Oiler an meine VFR gebaut und werde in Zukunft mit Motoröl oder Getriebeöl meine Kette schmieren.
In ein paar Monaten, wenn ich mal die ersten 10tkm mit dem Kettenöler Erfahrung gesammelt habe, werde ich meine Eindrücke hier im Forum zum Besten geben ...
Der Zeitpunkt war für mich jetzt günstig, da meine Kette am Ende war, fällt der Einbau des Kettenölers mit dem Einbau eines neuen Antriebssatzes gerade zusammen.
Bin selber schon gespannt wie gut/schlecht das System in der Praxis arbeiten wird ...
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Beitrag von Rasch » Do 20. Apr 2006, 17:48

]mir persönlich sind solche Heldentaten auch noch nie gelungen,

meine Reifen sind durchschnittlich nach 5-6tkm hinüber,

mit dem Sprit komme ich auch nie unter 7,5l/100km und

meine gut gepflegte Erstausrüsterkette war nach 22tkm auch hoffnungslos am Ende

usw...

Hallo Tiwag.
Ich bin so einer der mit seiner RC 36 Jeden Reifensatz um 10Tkm fährt und das noch mit durchschnittlich 5,5 Liter.Desweiteren halten bei mir auch die Kettesätze 20 Tkm.
Kommt natürlich immer drauf an was und wie man fährt..
Ich wähle Reifen die Tourentaugklich sind.Das heist sie halten meine erwünschten KM und was die Grenzen meiner Reifen angeht komme ich sowieso nicht dran.Wenn jemand natürlich Reifen fährt die eine so weiche Rennmischung haben das man den abrieb schon vom Straßenrand beobachten kann der hat auch einen Fahrstiel mit 7-8 Liter.Vom Kettenverschleiß natürlich nicht zu schweigen.
( Natürlich nicht Persönlich nehmen.)
Ich hab meine Z2 -Z4 und auch meine Pilot Road alle mit 10Tkm gefahren.Das muß für mich ein Reifen bieten.Ich möchte keine 3 Sätze Reifen im Jahr bezahlen.
Gruß Rasch.
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Beitrag von tiwag » Do 20. Apr 2006, 18:10

@Rasch
du hast völlig recht und wählst auch die Reifen und vermutlich deinen Fahrstil entsprechend.
Es ist aber auch eine Frage des Motorrades und der Leistung,
mit meiner alten NTV mit 55PS habe ich mit durchschnittlichen Michelin Tourenreifen auch
eine wesentlich höhere Kilometerleistung drauffahren können als es mir mit der VFR gelingt,
und das noch dazu mit wesentlich weniger Spritverbrauch.

Allerdings möchte ich die zusätzliche Leistung der VFR und den besseren Grip meiner ME Z6
nicht mehr missen und deshalb bleibt mir nur übrig, das von dir angesprochene Schicksal
Original von Rasch
...Ich möchte keine 3 Sätze Reifen im Jahr bezahlen...
einigermaßen mannhaft zu ertragen :D
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tiwag
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Beitrag von Rasch » Do 20. Apr 2006, 20:23

Wenn ich eine z.B Yamaha R1 nehme die so um die 150 Ps haben ,da zärrt natürlich jede beschleunigung am Hinterrad und auch am Profil.Das macht auch viel verschleiß am Reifen und am Kettensatz aus.
Bei mir ist es auch immer komisch.Ich fahre die Reifen ca 10Tkm.Habe dann aber immer noch an den Flanken Profil übrig um noch für ca 2 Tkm links und 2 Tkm rechtkurven zu fahren.Aber nix in der Mitte.Nun überleg ich wie ich das Restprofil abfahre.Erstmal hab ich keine Zeit diese insgesammt 4 Tkm im Kreis zu fahren und zweitens wird mir da Speiübel.Wer hat da eine Gloreiche Idee???????.
Gruß Rasch.
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Beitrag von MarkusT » Fr 21. Apr 2006, 09:24

Ironie an: Du kannst dir gebrauchte Rennreifen kaufen die sind meistens in der Mitte noch i.O. nur die Flanken ganz aussen sind nicht mehr ganz taufrisch. Hat dann auch den Vorteil das man am Treffpunkt keinen Angststreifen mehr hat. :laugh
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Beitrag von 123...VFR » Fr 21. Apr 2006, 09:30

Von eBay-NoName-Kettensätzen auf jeden Fall die Finger lassen - es gibt nur wenige empfehlenswerte Hersteller ... auf jeden Fall Regina und DID, da kann man nichts falsch machen.

Wenn Du das Moped erst neu hast, würde ich die Standardübersetzung fahren - damit entstehen keine weiteren Kosten für TÜV-Eintrag und nochmals höheren Spritverbrauch bei kürzerer Übersetzung. Eine längere Übersetzung wäre ohnehin Quatsch.

Um die Haltbarkeit des Kettensatzes zu erhöhen kann ich auch ein automatisches Kettenschmier-System empfehlen - dadurch entfällt zudem das lästige Ketteschmieren...!
:winken1:
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Beitrag von Skyliner2 » Fr 21. Apr 2006, 09:44

Original von 123...VFR
... auf jeden Fall Regina und DID, da kann man nichts falsch machen.
Früher, als ich noch nicht so fit war im selberschrauben, hab ich meinen Werkstattmeister mal gefragt, ob er mir auch ne Kette wechselt, wenn ich sie woanders kaufe und mitbringe. Er hat gesagt, das wär kein Problem, solange es ne DID ist. Wenn ich ne Regina anbringen würde, würde er mich mit der Kette vom Hof prügeln... 8o

Daher fahre ich seitdem DID - und bin auch völlig zufrieden damit. Über Regina kann ich weder was Positives noch was Negatives sagen...

Grüße Sky
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Beitrag von Mopped-Jo » Fr 21. Apr 2006, 10:16

Hi!

Ich habe meine letzte Kette für 80,- EUR bei dem Internet-auktionshaus besorgt... war ein Kettensatz von RK mit X-Ringen!!!! Der ist jetzt nach 17 TKM und REGELMÄSSIGER(also alle 500km) schmierung mit PROFI DRY LUBE (nix mehr dreck auf der Felge) immer noch gut und ich denke, ich werde den noch ne weile fahren!!!
Und wer jetzt meint, das komme daher, dass ich nicht gas gebe... der soll mich mal aufm feldberg im taunus besuchen kommen :D

Die 120,- EURO Sätze von DID usw... sind ALLE okay!!! Viel wichtiger ist die Pflege!


Ich kann jedenfalls Profi Dry lube empfehlen, weil das was dann auf der felge landet lässt sich mit einem wisch wegmachen... ausserdem ist die kette immer schön sauber... einzig LAUT ist sie, da die dämpfende eigenschaft vom kettenfett fehlt!

Schönen Tag noch!
Jonas
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Zuletzt geändert von Mopped-Jo am Fr 21. Apr 2006, 10:17, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Chefkoch » Fr 21. Apr 2006, 13:43

Den Kettenverschleiß kann man eh nicht vergleichen. Jedenfalls nicht bei Moppen mit herkömmlicher Schwinge. Die Lebensdauer hängt dann hauptsächlich davon ab, wie genau man es mit dem Spannen nimmt. Genauer wie gerade man sie spannt.
Ich jedenfalls bin da sehr penibel. Daher halten meine Ketten relativ lange. Außerdem verlasse ich nicht jede Ortschaft im zweiten Gang.
Wenn ich mir die Mopeds auf Treffen oder auf Parkplätzen ansehe, dann sind die Ketten zu 90% "schief". Da braucht man sich nicht wundern, dass die Teile nicht halten.
Da hat man mit ner Einarmschwinge schon Vorteile. Dafür funzt die Federung halt nicht ordentlich. Man kann eben nicht alles haben.
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Beitrag von tiwag » Fr 21. Apr 2006, 14:25

Original von Chefkoch
... Dafür funzt die Federung halt nicht ordentlich...
wie meinst den das ?
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Beitrag von Chefkoch » Fr 21. Apr 2006, 14:30

Die Einarmschwingenmopeds sind in der Hinterhand deutlich trampeliger als die Geräte mit "normalen" Schwingen. Ungefederte Massen halt. So eine Einarmschwinge ist ja schon recht schweer. Und das ist mir gerade bei kurzen Stössen und Absätzen aufgefallen. War allerdings eine RC36.

Nicht hauen :winken1:
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Apr 2006 23 21:37

Beitrag von philip » So 23. Apr 2006, 21:37

hi,
das ist ja schön das hier so viele leute schreiben.
also meine idee mit der anderen übersetzung liegt eigentlich nur darin die drehzahl zu senken um den motor nicht so hoch drehen zu lassen.
Natürlich kann man hochschalten, nur mehr als 6 Gänge hat das Moped ja auch nicht. Naja und wenn morgens der Motor noch kalt ist da ist mir jedes bischen niedrigere Drehzahl lieber...
Mit der Eintragung das nehme ich da nicht so genau, zum einen bei BJ. 86 ist das mit dem Abgasverhalten nicht wirklich interessant und die Endgeschwindigkeit wird auch nicht mehr, eher weniger...
Wenn es ein Spaßmoped wäre, so würde die Übersetzung sicher eins kürzer werden, denn lt. Tacho schafft sie leider "nur" 245, aber die Drehzahl könnte noch höher gehen, da sind noch ca. 500 upm bis Max. Leistung, genau kann man bei den Geschwindigkeiten nicht gucken wenn man als noch auf die unvorsichtigen Autofahrer achten muß.
Aber weiß wer wo es andere Übersetzungen gibt?
Die Kataloge von Gericke, Louis usw sind bei dem alten Modell leider nicht hilfreich, erst recht nicht was andere Übersetzungen angeht.
Die Standard Kettensätze von DID oder Regina bei Ebay kosten ab 115 Euro, allerdings nur O-Ring Ketten, da gibt es ja inzwischen auch schon neueres.
Lohnt sich ein Scottoiler u.ä.?
Was kann man denn beim Kette spannen falsch machen? Wenn man jeweils eine halbe Drehung macht und Spannung prüft. Vorraussetzung das Kettenblatt lief anfangs gerade, bzw Hinterrad sitzt grade...
Gruß
Philip
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Beitrag von Chefkoch » So 23. Apr 2006, 21:49

Ein Mopedmotor braucht schonmal ein paar Drehzahlen. Mit sehr wenig Drehzahl und viel Last wegen der langen Übersetzung schadet man dem Motor auch. Gerade da das Öl noch kalt ist. Ausserdem ist der V4 in niedrigsten Drehzahlen, also deutlich unter 3000, nicht wirklich zu Hause.
Ich fahr halt maximal 100 wenn sie kalt ist. Aber vorher rolle ich immer noch mit weniger Drehzalen durch drei Ortschaften. Das wird sie wohl überleben.
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