Wiederinbetriebnahme in Fachwerkstatt (HONDA) -> 140km/h Lim

VFR 750 F RC24/1 Bj 1986-1987
VFR 750 F RC24/2 Bj 1988-1989
Antworten
5up3r
Newbie
Likes: 0
Beiträge: 3
Registriert: Mi 11. Nov 2009, 20:38

Wiederinbetriebnahme in Fachwerkstatt (HONDA) -> 140km/h Lim

#1

Beitrag von 5up3r » Mi 11. Nov 2009, 21:01

Hi,

ich bin der Andreas und habe eine RC24/2 Bj. 88 98PS, 109tkm

Diese Maschine hab ich seit 2000, 2002 haben wir damit geheiratet, und ich liebe diese Maschine. Aus verschiedenen Gründen hatte ich die Maschine 2004 stillgelegt, bei konstanten 18°C gelagert und jetzt in der Fachwerkstatt mit Vollabnahme wieder in Betrieb nehmen lassen.

Bezahlt habe ich "mit spitzem Bleistift" ca. 1250.- EUR, was ich in dieses Motorrad gerne investiere.

Jetzt kommts:
Die Maschine fährt jetzt wie eine 27PS Maschine. Ampelstart geht so, allerdings Autobahn ist eine Tortur: die Maschine fährt bis ca. 120km/h ganz ordentlich, ab dann zieht garnix mehr, Gang und Drehzahl egal, bis ca. 145km/h gehts dann mit mehreren km Anlauf.
Ohne Last dreht sie problemlos in den roten Bereich.
Verbrauch scheint wie gehabt bei ca. 8 Litern zu liegen, das allerdings bei niedriger Geschwindigkeit...

Ich kann keinen alten Fiat Punto mehr überholen. Eine Reklamation in der Werkstatt ergab die Aussage, dass sich das von selbst evtl. geben würde, wenn ich fahre (bin inzwischen ca. 150km gefahren ohne Ergebnis), das wären die Kolben im Vergase, die "sind bisschen träge und nicht leichtgängig genug oder der Unterdruck reicht nicht". Ich soll jetzt also damit leben oder noch einmal ca. 950 EUR bezahlen, um die Kolben und die Membranen oder so wechseln zu lassen allerdings ohne Garantie, dass es dann besser wäre...

Die Werkstatt hat schon 3 Monate gebraucht, Vergaser wurden angeblich zerlegt und gereinigt.

Gemacht wurde folgendes:
- Felgenumbau rückgebaut gegen von mir gelieferte Originalfelgen (war PVM Felgenumbau)
- Ölwechsel
- Bremsflüssigkeitswechsel
- Batteriewechsel
- Benzinhahn neu
- Benzinpumpe neu
- Ansaugstutzen erneuert
- Vergaserdichtsätze erneuert
- Vergaser gereinigt (steht nicht auf Rechnung, hat er nur gesagt)
- Benzinfilter erneuert
- TÜV
- Bremsbeläge hinten neu

Für mich stellt sich nun die Frage, was ich machen soll, ich hab nun viel Geld für meine geliebte VFR hingelegt und ahb gefühlt ein "Mofa". Daher die Fragen:

Ist die Aussage "das gibt sich evtl. von selbst" haltbar? Wenn ja, wieviele km muss ich fahren?

Ist der Auftrag "Inbetriebnahme und TÜV" erfüllt, wenn das Moped anschliessend kaum noch Leistung hat? (Vor Stillegung ca. 100km/h schneller) Wenn nein, wie und wo kann ich mich wehren? Oder muss ich wirklich noch einen tausender hinlegen?

Was kann ich selbst tun, um die Leistung wiederherzustellen?
0
Zuletzt geändert von 5up3r am Mi 11. Nov 2009, 21:02, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
V4-Sepp
Forums-User
Likes: 0
Beiträge: 736
Registriert: Fr 20. Feb 2009, 20:24
Wohnort: Bayern, Zentrum

RE: Wiederinbetriebnahme in Fachwerkstatt (HONDA) -> 140km/h

#2

Beitrag von V4-Sepp » Mi 11. Nov 2009, 21:49

"...dass sich das eventuell von selbst geben würde........"


:D schau mal in den Kalender:P
0
Du bist nicht schöner als ich, du brauchst nur länger, dich zu schminken!

Benutzeravatar
54321morpheus
Forums-User
Likes: 0
Beiträge: 730
Registriert: Do 21. Sep 2006, 19:09
Wohnort: Duisburg (eine Nette ecke)
Kontaktdaten:

#3

Beitrag von 54321morpheus » Mi 11. Nov 2009, 22:32

Hört sich für mich so an als wenn sich deine Werkstatt ein Winter polster aufbauen möchte.

Für das Geld sollte das Motorrad anständig laufen.

Ist neues Benzin eingefüllt, oder ist es die alte Suppe?
0
Spass haben, denn man lebt nur einmal

Benutzeravatar
Georg-W.
Moderator
Likes: 0
Beiträge: 2697
Registriert: Sa 22. Nov 2003, 23:17
Wohnort: NRW, jetzt Rhein-Main

Kerzenbild?

#4

Beitrag von Georg-W. » Mi 11. Nov 2009, 22:54

Fahre das Motoorrad kurz warm und prüfe, ob alle Krümmer gleichmäßig warm (heiß) sind. Fahre dann mal eine Zeitlang Tempo 100 und schraube dann (ohne viel Stadtverkehr danach) die (tatsächlich immer noch alten???) Kerzen raus (oder lasse sie rausschrauben) und notiere die Position der einzelnen Kerzen. Das Kerzenbild verrät einiges! Berichte dann, ob
a) die Kerzen gleichmäßig gefärbt sind und / oder
b) einzelne oder alle Kerzen hell / trocken sind
c) einzelne oder alle Kerzen naß / / dunkel / rußig sind.
Danach kann man den Fehler besser eingrenzen.
0
Zuletzt geändert von Georg-W. am Mi 11. Nov 2009, 22:56, insgesamt 1-mal geändert.
Freut Euch wenn es regnet, weil wenn Ihr Euch nicht freut regnet es trotzdem!

Georg-W. (2052)

Benutzeravatar
V4-Sepp
Forums-User
Likes: 0
Beiträge: 736
Registriert: Fr 20. Feb 2009, 20:24
Wohnort: Bayern, Zentrum

RE: Kerzenbild?

#5

Beitrag von V4-Sepp » Mi 11. Nov 2009, 23:04

Und warum sollte er sich das antun?
1250 Euro bezahlen, um dann nach selbst nach einem Fehler zu suchen, der offensichtlich durch die "Fachwerkstatt" mit eingebaut wurde?
Das würde schon an vorsätzliche Dummheit grenzen.

Das Motorrad wieder hinbringen, auf Nachbesserung bestehen!
0
Du bist nicht schöner als ich, du brauchst nur länger, dich zu schminken!

Benutzeravatar
Georg-W.
Moderator
Likes: 0
Beiträge: 2697
Registriert: Sa 22. Nov 2003, 23:17
Wohnort: NRW, jetzt Rhein-Main

RE: Kerzenbild?

#6

Beitrag von Georg-W. » Mi 11. Nov 2009, 23:11

Original von V4-Sepp
Das Motorrad wieder hinbringen, auf Nachbesserung bestehen!
OK! Aber nur wenn es an einer der beauftragten und berechneten Leistungen liegt (z.B. neue Benzinpumpe defekt) oder die Werkstatt etwas falsch montiert hat. Sonst zahlt er weiter!
0
Freut Euch wenn es regnet, weil wenn Ihr Euch nicht freut regnet es trotzdem!

Georg-W. (2052)

Benutzeravatar
jessig1
Forums-User
Likes: 0
Beiträge: 131
Registriert: Sa 17. Mai 2008, 18:27
Wohnort: BADEN-württemberg

#7

Beitrag von jessig1 » Mi 11. Nov 2009, 23:17

Hallo,

diese Aussage:

"das gibt sich evtl. von selbst"

qualifiziert die Schrauber in deiner Werkstatt als ahnungslose Euroräuber :wuerg: :wuerg:

Hast du dir wenigsten die angeblich getauschten Teile aushändigen lassen?

Die gehören nämlich dir und sind auch der Beweis dafür, daß auch wirklich getauscht wurde.

Zu deinem Problem:

Das kann mehrere Ursachen haben, auch wie schon gesagt die Kerzen.

Überprüfe mal, ob die "neue" Benzinpumpe arbeitet. Das kannst du machen, indem du den Benzinhahn zu machst und dann den Motor startest. Dann sollte ein deutlich klackern zu hören sein.

Weiter kannst du den Benzinschlauch an der Pumpe mal abziehen und testen, ob dort richtig satt Benzin rausfließt.

Als nächstes kannst du dann die Ablaßschraube an den Vergasern öfnen und ebenfalls sehen, ob dort gleichmäßig Sprit raus fleißt.

Der solte dort auch ohne Benzinpumpe ordentlich fleißen, solange der Tank ca. 3/4 voll ist.

Das wären mal die Arbeiten, die ich als Erstes machen würde.

Ansonsten würde ich mal zB beim Tüv nachfragen, was es kostet, die angeblich ausgeführten Arbeiten zu überprüfen.

Ein weiterer Tipp: poste doch mal, wo du wohnst, dann kann vielleicht ein anderes Mitgleid mal bei dir vorbei schauen und dir vor Ort helfen.


Gruß Jürgen
0
Fahr nicht zu langsam, sonst verdirbst du den Fliegen das FEELING beim aufklatschen.

Benutzeravatar
Skull 37er
Forums-User
Likes: 0
Beiträge: 80
Registriert: Fr 30. Okt 2009, 23:17
Wohnort: Moers
Kontaktdaten:

#8

Beitrag von Skull 37er » Do 12. Nov 2009, 00:39

Also ich bin kein Schrauber vor dem Herrn....aber das ist meiner Meinung nach 100%ig ein Vergaserproblem. Die GSX eines Vereinsmitglieds hatte das selbe Problem. bei ca 140 war Ende. Der Vergaser war nicht in Ordnung. Wenn ich mich recht erinnere waren da irgendwelche Schieber defekt. Bei der Virago meiner Frau war es ähnlich nur das sie dabei noch Fehlzündungen hatte, da waren es die Vergasermembranen. Meiner Meinung nach würde ich dem sogenanten "Fachbetrieb" auf die Füße treten und im Notfall mit nem Gutachten drohen falls er nicht einsichtig ist. "Wieder in Betriebnahme" mit TÜV bedeutet für mich das das Ding auch wieder rennt !!!

Ausserdem scheint die Werkstatt nicht viel von einer Probefahrt zu halten, sonst wäre es aufgefallen !!!
0
Zuletzt geändert von Skull 37er am Do 12. Nov 2009, 00:41, insgesamt 1-mal geändert.
[CENTER]!!! ICH WOLLTE NOCH NIE SO SEIN WIE ANDERE MICH HABEN WOLLEN !!![/CENTER]
[CENTER]www.37er.de[/CENTER]
[CENTER]!!! Fehlende Leistung wird durch Wahnsinn kompensiert !!![/CENTER]

5up3r
Newbie
Likes: 0
Beiträge: 3
Registriert: Mi 11. Nov 2009, 20:38

#9

Beitrag von 5up3r » Do 12. Nov 2009, 07:07

Hi und erstmal danke für die bisherigen Antworten.

Kerzenbild werde ich die Tage machen und hier posten, die getauschten Teile habe ich nicht bekommen.

Ich habe eig. keine Lust auf Gezacker mit der Werkstatt, es sei denn ich kann fest stellen, dass eine bezahlte Arbeit nicht anständig gemacht wurde, werde also erstmal selbst schauen.

Ich wohne in Offenbach.
0

Benutzeravatar
kallisebbel
Mitglied VFR-OC
Likes: 0
Beiträge: 340
Registriert: Fr 1. Jun 2007, 20:00
Wohnort: Südwestpfalz

#10

Beitrag von kallisebbel » Do 12. Nov 2009, 07:53

Also bei mir war es mal ähnlich als nur 3 töpfe arbeiteten.
wobei mir 8 liter schon viel vorkommen, war bei mir auch als sie nur auf töpfen lief nach dem 4 töpfe sauber wieder arbeiteten war ich wieder bei ca. 6,5 litern.
Also ich würde auch als erstes mal die kerzen und die funken checken.

MfG
0
kallisebbel ist Mitglied im VFR-OC

Benutzeravatar
Lion666
Forums-User
Likes: 0
Beiträge: 182
Registriert: So 25. Apr 2004, 18:17
Wohnort: Thüringen, z.Z. Saarland

#11

Beitrag von Lion666 » Do 12. Nov 2009, 08:21

Wenn's an den Zündkerzen nicht liegen sollte würde ich auch auf zuwenig Unterdruck oder kaputte Vergasermembran tippen. Da kann man den Hahn aufreissen wie man will, man fährt immer gedrosselt.

Aber jede halbwegs ordentliche Werkstatt macht eine Probefahrt bevor sie ein Fahrzeug übergibt.

Wenn die Werkstatt den Auftrag hatte die Maschine wieder betriebsbereit zu machen dann hat sie eindeutig versagt und muss nachbessern!
0
Zuletzt geändert von Lion666 am Do 12. Nov 2009, 08:22, insgesamt 1-mal geändert.
Dumm kann man sein, man muss sich nur zu helfen wissen!

Elektroaxel
Forums-User
Likes: 0
Beiträge: 888
Registriert: So 30. Nov 2003, 12:00
Wohnort: Bad Endbach

#12

Beitrag von Elektroaxel » Do 12. Nov 2009, 09:54

Hatte 2-mal mal ein ähnliches Problem bei meiner RC24.

Im ersten Fall war die Tankentlüftung dicht (Eingeklemmt beim Tankaufsetzen). Fahr mal ein paar km und öffne dann sofort den Tankdeckel. Wenn du dann Strömungsgeräusche hörst, funktioniert die Tankentlüftung nicht und es bildet sich ein Unterdruck im Tank, der verhindert das sie ausreichend Sprit bekommt.

Im zweiten Fall haben die Pappnasen in der Werkstatt einfach einen Lappen im Luftfilter vergessen und sie hat zu wenig Luft bekommen.

Was mir bei der Aufzählung der erledigten Arbeiten auffällt, ist der Tausch der Ansaugstutzen. Überprüft mal ob da wirklich die richtigen eingebaut wurden (Ersatzteilnummer). Für die RC24 gab es Ansaugstutzen zur Leistungsdrosselung mit geringerem Querschnitt. Falls die falschen eingbaut wurden, hast Du unter Umständen eine ungewollte Drosselung Deiner Maschine.
0

Benutzeravatar
Wankelrider
Forums-User
Likes: 0
Beiträge: 212
Registriert: Do 31. Jul 2008, 23:49
Wohnort: Bayern

RE: Wiederinbetriebnahme in Fachwerkstatt (HONDA) -> 140km/h

#13

Beitrag von Wankelrider » Do 12. Nov 2009, 10:44

Du hast PN!
0
Heuer Ohne Nennenswerte Defekte Angekommen

Gast
Likes:

RE: Wiederinbetriebnahme in Fachwerkstatt (HONDA) -> 140km/h

#14

Beitrag von Gast » Do 12. Nov 2009, 21:46

Original von 5up3r


Ist der Auftrag "Inbetriebnahme und TÜV" erfüllt, wenn das Moped anschliessend kaum noch Leistung hat? (Vor Stillegung ca. 100km/h schneller) Wenn nein, wie und wo kann ich mich wehren? Oder muss ich wirklich noch einen tausender hinlegen?

Was kann ich selbst tun, um die Leistung wiederherzustellen?
Wie unser Sepp schon geschrieben hat... der Auftrag wurde nicht fachgerecht ausgeführt - Nachbesserung zu lasten der Werkstatt.

Aber

Du bist leider beweispflichtig, dass die Werkstatt fehlerhaft gearbeitet hat.

war daher der Auftrag wörtlich: Inbetriebnahme und TÜV"?

Benutzeravatar
V4-Sepp
Forums-User
Likes: 0
Beiträge: 736
Registriert: Fr 20. Feb 2009, 20:24
Wohnort: Bayern, Zentrum

RE: Wiederinbetriebnahme in Fachwerkstatt (HONDA) -> 140km/h

#15

Beitrag von V4-Sepp » Do 12. Nov 2009, 23:00

Inbetriebnahme: springt ohne grosse Mucken an und du kannst damit fahren?
TÜV: du hast eine neue Plakete auf dem Kennzeichen?

Dann hat Dumpfbacke genau deinen Auftrag ausgeführt!
Seid doch bitte mit solchen Formulierungen etwas vorsichtiger. Das ist im Prinzip ein Freifahrtschein für die Werkstatt. Probiert es zuerst einmal mit Vernunft, kann sein , dass es nur eine Kleinigkeit ist, streiten und prozessieren könnt ihr immer noch. Allerdings ist eine Werkstatt, die eine Maschine in diesem Zustand herausgibt, nicht gerade vertrauenserweckend.
0
Du bist nicht schöner als ich, du brauchst nur länger, dich zu schminken!

5up3r
Newbie
Likes: 0
Beiträge: 3
Registriert: Mi 11. Nov 2009, 20:38

#16

Beitrag von 5up3r » Fr 13. Nov 2009, 07:32

Update:
Benzin fließt, Pumpe&co sieht neu aus. Kerzenbild bin ich noch nicht dazu gekommen.
Weiss jemand, ob ich die Kerzen ohne großen Aufwand rausbekomme? Oder muss Tank & co. runter?
0

Benutzeravatar
MarkusT
Mitglied VFR-OC
Likes: 0
Beiträge: 2738
Registriert: So 21. Dez 2003, 12:57

#17

Beitrag von MarkusT » Fr 13. Nov 2009, 09:09

Für die hinteren 2 muss nur die Sitzbank und der Tank runter, Für die vorderen 2 die untere vordere Verkleidung und der Kühler wobei das Losschrauben genügt man muss ihn nicht entleeren.
0

Benutzeravatar
Thomas
Forums-User
Likes: 3
Beiträge: 1593
Registriert: Mo 17. Nov 2003, 10:49
Wohnort: Weser/Ems

#18

Beitrag von Thomas » Fr 13. Nov 2009, 09:37

Erst mal ganz einfach: Anmachen, den Zossen, und mit ner Wasserspritze (von Muttern für die Blumen oder vom Nachbarsbegel) auf die Krümmer zielen. So kann man schon relativ zügig sehen, ob ein Zylinder nachhinkt, gar nicht will etc. Durch die einwandigen Krümmer müssen diese schon sehr schnell sehr heiss werden, und zwar gleichmässig. Wenn dann Zweifel bestehen, ab in die WS und mit geeigneten Mitteln genau klären (Thermometer).

Dann kannst du immer noch nach den Kerzen schauen.


Thomas
0

Benutzeravatar
Autobahnracer
Mitglied VFR-OC
Likes: 1
Beiträge: 333
Registriert: Di 13. Sep 2005, 16:59
Wohnort: Emsland

#19

Beitrag von Autobahnracer » Fr 13. Nov 2009, 16:58

Wenn du schon mal die Sitzbank und den Tank Runter Hast,
mal den Luftfilter Aufmachen. Motor anmachen, und mal gas Geben,
wenn die 4 Grauen schieber im vergaser nicht sauber Laufen,bzw. einer
oder mehr nicht Öffnen, Tip ich mal fehler gefunden, sonst mal schauen ob
irgentwo falschluft angesaugt wird.
0
Live is what happens to you while you`re busy Making other plans.


Autobahnracer ist VFR-OC Mitglied Nr. 2331

Benutzeravatar
HansiVFR
Newbie
Likes: 0
Beiträge: 2
Registriert: So 15. Nov 2009, 12:59
Wohnort: Bremen
Kontaktdaten:

#20

Beitrag von HansiVFR » So 15. Nov 2009, 13:05

Hallo das erinnert mich sehr an meine die ging unter laßt auch nur auf 6.000 turen und 140KMH. Da war es ganz einfach der Auspuf, erst war etwas in einem Schaldämpfer los dann in beiden und sie lief nicht anständig. Anderen Auspuf dran und alles ok, bei meiner zumindes.

Gruß Hansi
0

Antworten