Reanimation meiner seit 9 Jahren eingemotteten RC24-2

VFR 750 F RC24/1 Bj 1986-1987
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montezuma
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Reanimation meiner seit 9 Jahren eingemotteten RC24-2

#1

Beitrag von montezuma » Fr 25. Jan 2008, 17:50

Hallo zusammen

Ich habe meine geliebte VFR 1999 voll funktionstüchtig in den Winterschlaf geschickt und sie seither aus den verschiedensten Gründen leider noch nicht wieder aufgeweckt..

Ich habe mich aber nun entschieden der großen Schande ein Ende zu bereiten und habe mich vor vier Wochen an die Reanimation begeben.
Punkt 1 waren natürlich die Vergaser, die so stark verharzt waren, das ich nichteinmal mehr den Gasgriff drehen konnte.
Die habe ich aber wieder soweit in Ordnung. (Denke ich zumindestens).
Habe sie im Ultraschall und anschließend in purem Bremsenreiniger gebadet bis alles wieder gängig war.
Der Einbau war zwar etwas kniffelig, hat aber letztlich doch geklappt.
Anschließend habe ich einen neuen gebrauchten Tank montiert (Der alte sah natürlich prima von innen aus), und mit sprit gefüllt.
Und jetzt kommen wir zu den Problemen wo ich mal Eure Hilfe brauche.
Im Moment sind es zwei Schwerpunkte.
1. Die Benzinpumpe sagte keinen Muck mehr.
also habe ich mir eine neue bei Ebay besorgt doch die macht nur klack ohne Benzin zu fördern.
Daraufhin habe ich die Pumpe direkt an 12 V geklemmt und siehe da sie fördert.Aber nur in intervallen. auf einen Liter pro Minute kommt sie aber denke ich trotzdem.
Ist das normal? Oder müßte sie stetig fördern?
Im Forum haben schon einige über die Spritpumpen geschrieben weswegen ich von einem defekten Benzinpumpenrelais ausgehe.
Wo sitzt dieses eigentlich. :director:
Ich habe nämlich leider noch kein erschwingliches Werkstattbuch ergattern können. Hat da jemand vielleicht etwas zur Hand :director:
Außerdem hat mal jemand etwas von einem Relais von VAG als Ersatz geschrieben. weiß da jemend näheres :director:

2.Es ist noch ein weiteres Problem wärend der Versuchsorgelei aufgetreten.
Mein Anlasser hat nach einigen Startversuchen den Dienst quitiert.
Habe aber herausgefunden , das es an der 10A Sicherung liegt und diese dann ersetzt.
Leider brennt die Neue nach max drei Umdrehungen wieder durch. Das Geräusch beim Starten ist allerdings ganz normal. klingt nicht so als gäbe es da eie Blockade oder eine Schwergängigkeit.
Ist mir ein ziemliches Rätsel. Scheint eher eine Art kurzschluß zu sein.
Hat jemand ne Idee? :director:

Ich hoffe das ich Euch mit den ganzen Fragen und dem geschriebenen nicht zu sehr nerve und freue mich auf Eure Hilfe und Erfahrungen bei meiner hoffentlich bald fertig werdenden Reanimation

Ps: Die Hilfsbereitschaft in diesem Forum wo jemand einer in den Urlaub fahrenden Bikerin, die mit defekter Benzinpumpe liegen geblieben war seine eigene Benzinpumpe ausbauen und verleihen wollte fand ich einfach sensationell. :respekt: Schön das es noch solche Menschen in unserer Gesellschaft gibt.

PsPs:
Ich suche auch noch einen BSM Future Endtopf mit ABE oder etwas passendes legales was an meinen BSM 4-1 Sammler passt.
Wenn da jemand etwas hat dann bitte kurz per Email.

Mit Freundlichstem Gruße

TOM
:bussi: :bussi: :bussi: :bussi: :bussi: :bussi: :bussi: :bussi: :bussi: :bussi:

Technische Daten
VFR Rc 24 Bj. 1989 Ez.1990 stillgelegt 1999 20.500Km gelaufen.BSM 4-1 mit Vampire Endtopf
Also eigentlich wie neu
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#2

Beitrag von Elektroaxel » Fr 25. Jan 2008, 19:28

Hallo,

zu 1)
die Benzinpumpe sollte sobald sie an 12V angeschlossen ist ununterbrochen pumpen. Irgendwelche Intervalle sind nicht normal. Das könnte an dem Kontakt in der Benzinpumpe liegen. Schraub mal die schwarze Kunststoffkappe hinten an der Benzinpume ab. Das siehst Du einen Kontakt der ähnlich aussieht wie ein Unterbrecherkontakt von einer Autozündung (Ich weiß heute gibt´s so was nicht mehr). Schau Dir die Kontaktflächen mal an und reinige sie.

zu 2)
hört sich nach Deiner beschreibung so an als ob die Spule des Anlasserrelais durchgebrannt ist. An der 10A Sicherung hängt die Spule des Anlasserrelais aber nicht der Anlasser. Der hängt an der Hauptsicherung und die hat 30 A. Findest Du rechts neben der Batterie und ist im gleichen Gehäuse (oder wars direkt daneben?) wie das Anlasserrelais.

Gruß
Axel
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#3

Beitrag von montezuma » Fr 25. Jan 2008, 21:48

Danke für die schnelle Antwort.
1.werde mir mal die Kontakte anschauen.
2.Aber wenn das Relais eine durchgebrannte Spule hat, dann dürfte der Anlasser nach dem Austausch der Sicherung doch nicht für drei Umdrehungen funktionieren. oder?
Ansonsten ist das Relais das Runde Teil unter der 30 A Sicherung?
Wie gesagt ich habe noch kein Werkstattbuch.
Gruß
Tom
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#4

Beitrag von Elektroaxel » Sa 26. Jan 2008, 10:54

Du weißt ja nicht was in der Spule passiert ist.

Wenn da nur ein paar Windungen (Windungsschluß) zusammengebacken sind, kann es sein, daß die magnetische Kraft der Spule immer noch ausreicht um die Kontaktwippe zu schließen.
Der Strom durch die Spule steigt aber aufgrund des niedrigeren Widerstandes an (was weiteren Schaden verursacht und dazu führt, das irgendwann nix mehr geht).
Wenn der fließende Strom jetzt nicht sehr weit über dem Auslösestrom der Sicherung liegt funktioniert das kurzzeitig noch, weil:

Die Sicherung hat einen Schmelzfaden der so ausgelegt ist, das die Sicherung den Nennstrom sicher verkraften kann solange der Auslösestrom nicht erreicht ist.
Durch den fließenden Strom wird der Schmelzfaden erhitzt. Je höher der fließende Strom um so schneller löst die Sicherung aus (Schmelzfaden brennt durch). Liegt der fließende Strom nur kurz über dem Auslösestrom der Sicherung dauert es eine Weile bis sie auslöst.
Für jede Sicherung gibt es eine Auslösekennlinie, darin kann man die thermischen und zeitlichen Zusammenhänge ablesen.

Das gleiche gilt übrigens auch für Sicherungsautomaten, wobei hier kein Schmelzfaden vorhanden ist, sondern ein Bimetall das sich durch den Stromfluß verbiegt und eine Schalter umlegt, der nach abkühlen wieder in den Urzustand zurückgesetzt werden kann.

Ist etwas vereinfacht aber hoffentlich verständlich erklärt.

Wenn Du die Möglichkeit hast, schalt mal ein Amperemeter in die Leitung zur Relaisspule. Wenn Dein Strom im Bereich > 9-10A (Kenn den genauen Strom nicht, würde aber aus dem Gefühl sagen soll < 1A sein) liegt, schmeiß das Relais raus.

Es ist das Teil unter der 30 A Sicherung.

Versuch mal den Kontakt des Relais (Zuleitung zum Anlasser, dicke Kabel) zu brücken, dann sollte sich der Anlasser drehen. Aber Vorsicht da fließt richtig Strom (ca. 25-30A)

Gruß
Axel
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#5

Beitrag von montezuma » Sa 26. Jan 2008, 13:12

OK werde gleich mal ein Amperemeter aus der Firma holen und messen.
Ich werde es einfach mal statt Sicherung in Reihe schalten und den Strom ermitteln. Das mit dem Relais überbrücken werde ich dann gegebenfalls auch mal probieren. Allerdings werde ich auch da wohl mal lieber das Amperemeter ( I-max 30A) als Sicherung zwischen schalten.
Werde dann spätestens morgen berichten.
Thx
Tom
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#6

Beitrag von Gast » Sa 26. Jan 2008, 13:27

Der Anlasser zieht einen Peak von etwa 250A und eine Dauerlast von etwa 60 - 80 A..... schönen Gruß an das Multimeter....

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#7

Beitrag von montezuma » Sa 26. Jan 2008, 14:05

:respekt:
Das Meßgerät hat ja zum Glück eine Sicherung.
Aber 60-80 A Dauerlast kann ja eigentlich garnicht sein da der Anlasser doch hinter der 30A Hauptsicherung sitzt. oder???
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#8

Beitrag von MarkusT » Sa 26. Jan 2008, 14:12

ImAfrica Twin ForumBenzinpumpe die 2. haben sie einige nützlich Tips zur Benzinpumpe gesammelt. Vielleicht hilft es ja weiter, wo bei ich denke in deinem Fall ist es ein anderes Problem.

Markus
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#9

Beitrag von Gast » Sa 26. Jan 2008, 14:43

Original von montezuma
:respekt:
Das Meßgerät hat ja zum Glück eine Sicherung.
Aber 60-80 A Dauerlast kann ja eigentlich garnicht sein da der Anlasser doch hinter der 30A Hauptsicherung sitzt. oder???
Der Anlasser ist ungesichert.

Die 30 A Sicherung ist die Hauptsicherung die alle Verbraucher (ohne Anlasser) versorgt.

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#10

Beitrag von montezuma » Sa 26. Jan 2008, 19:39

Dankeschön.
Gut zu wissen.
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#11

Beitrag von Elektroaxel » Sa 26. Jan 2008, 21:34

Upps, hab da ein paar Nullen geschlabbert, sollte heißen 250-300 A.

Auf keinen Fall das Meßgerät nehmen zum Brücken. Das kannste wenn Du Pech hast hinterher wegschmeißen.
Bei vielen Multimetern ist der 20 A Meßbereich nicht mit einer Sicherung geschützt.

Zum Brücken dicken Draht nehmen, min 25 mm² besser 35 mm² sonst gibt´s verbrannte Finger.

Und wenn Du zu zaghaft bist beim Brücken, bruzzeln Dir die Gewinde der Schrauben weg.
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#12

Beitrag von montezuma » So 27. Jan 2008, 20:34

Also
ich komme gerade vom Basteln.
1. Anlasser:
Ich habe die 10A durchs Amperemeter ersetzt und festgestellt, das beim Betätigen des Anlasserknopfs anfangs ca 1A und nach ca 2 Sekunden 22 A fließen. Seltsam ist außerdem das die 22 A auch dann noch fließen wenn ich den Anlasserknopf los lasse.
Was bedeutet das fürs Relais??????????????
Ich werde wohl ein Neues brauchen.
Werde Aufgrund des extrem hohen Preises bei Honda aber mal nach Alternativen Ausschau halten. Wie gesagt da hatte mal jemand ne Lösung mit nem Relais von VW.
Oder hat hier vielleicht jemand eine Idee????????????

Ps: Der Test mit dem überbrückten Relais lief erfolgreich.
Habe einfach das Überbrückungskabel an den Relaisanschluß zum Anlasser angeklemmt.

2. Benzinpumpe:
Ich habe das entsprechende Relais gefunden und ausgebaut.
Weiß jemand wie das aufgebaut ist ???????????
Es hat drei Anschlüsse und ist vergossen.
1 Anschluß schaltet wohl die 12V zur Pumpe. Die beiden anderen haben einen Durchgang zur Masse.
Außerdem habe ich erfahren das das Tickern wärend des Förderns wohl normal sei.???????????
Weiterhin vielen vielen Dank für Eure Tips und Hilfe
Tom
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#13

Beitrag von VFRiend » So 27. Jan 2008, 23:42

Ich war das mit dem VW-Relais. Ich hab ein ganz einfaches Relais ausm Golf2 damals genommen. Vom Schrott für lau. So ein Relais, womit bsp. Hupen geschaltet werden 4 Pole. Mußte austüfteln oder wenns nicht klappt, mach ich dir ein Foto. Hab zufällig seit heute genau diese VFR bei mir stehen zwecks Rep. Relais geht immer noch!
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#14

Beitrag von Elektroaxel » Mo 28. Jan 2008, 09:25

Schau mal in der Bucht, da werden gerade welche angeboten.

z.B. hier:

http://cgi.ebay.de/Honda-VFR750F-VFR-RC ... dZViewItem

oder hier:

http://cgi.ebay.de/Motorrad-universal-M ... dZViewItem
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#15

Beitrag von montezuma » Mo 28. Jan 2008, 19:49

Ich bins wieder.
Also das Anlasserrelais funktioniert. Es braucht zwar knapp 3 Ampere bis es schaltet (kommt mir etwas viel vor) aber es tut seinen Dienst.

Den Grund für das durchbrennen der 10 A Sicherung habe ich gefunden.
Die Benzinpumpe ist der Übeltäter.
Sie befindet sich offensichtlich im gleichen Strompfad wie das Anlasserrelais.
Also wenn ich die Pumpe abklemme fließen wärend des Startvorgangs gerade mal knapp 4 A.

Deswegen habe ich mich weiter um den Bereich Pumpe und Pumpenrelais bewegt.

1. Die Pumpe brauch nur noch etwa 5 Ampere, wenn ich die Kontakte mit Kontaktspray einsprühe. Ist das Spray verflogen werden es gut und gerne wieder 25 A. Fördern tut die Pumpe dabei allerdings nichts.
Wird die zweite Pumpe wohl auch defekt sein wie ??????????

Hab allerdings hier gelesen das auch das Relais schonmal ganz gerne spinnt.

Das vergossene Relais hat drei Kontakte. Funktion ist mir noch unklar.????????
Ich dachte es würde einfach 12V zur Pumpe schalten. Aber das tut es offensichtlich nicht denn wenn ich an dem zweipoligen Stecker an der Pumpe messe, dann liegen dort wärend des Startens erst 2V dann steigt die Spannung in ca 2 Sekunden stetig auf 5V, fällt dann wieder auf Null Volt und beginnt dann das Spiel von davor erneut. also langsam auf 5 und wieder auf Null.
Kann vielleicht jemand sagen was das Relais genau machen sollte.

Ich denke der Fehler kann doch nur im Relais oder der Pumpe selbst liegen.

Wie kann ich das Relais überprüfen ??????????????
Und wie kann ich zuverlässig die Pumpe überprüfen?????????????
Gruß
Tom
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#16

Beitrag von VFRiend » Mo 28. Jan 2008, 21:42

Das Relais schaltet in der Tat nur einen stärkeren Strom zur Benzinpumpe. Es müßten 12 V rauskommen. Hol dir aufm Schrottplatz ein vierpoliges Relais. Schick den Strom für dei Pumpe über ein Klemmenpaar. Den Schaltstrom schickst du ins Relais rein, der vierte Pol gehört an Masse. Probiers aus. Das funzt mit dem einfachsten Schaltrelais ausm Auto.

Jetzt die genaue Anleitung: Du brauchst das Relais:VW171 906 383.

Du schneidest bitte nicht den Originalstecker ab! Vielleicht baut ja einer wieder das O-Teil ein, welches zu DM-Zeiten 63 Märker kosten sollte und was ich nicht zahlen wollte.

Jetzt klemmst du das gelb-rote Kabel auf Klemme 98
das schwarze Kabel auf Klemme 87
das schwarzblaue Kabel auf Klemme 30
und Klemme 85 verbindest du an Masse. Ich bin zur Batterie gegangen. Das funzt! Alles in Gefrierbeutel verstaut, Dicht mit kleinem Kabelbinder zu und ab in das Werkzeugfach. Und gut ist! Viel Spass beim Basteln!

Rechts neben den drei blauen Quetschverbindungen seht ihr noch den O-Stecker! So jetzt klopft mir mal auf die Schulter und bedankt euch artig!
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Zuletzt geändert von VFRiend am Mo 28. Jan 2008, 21:53, insgesamt 4-mal geändert.

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#17

Beitrag von VFRiend » Mo 28. Jan 2008, 21:51

Diese Forum ist übrigens insgesamt nur wenig illustriert. Schade eigentlich. Oft sagen Bilder mehr als tausend Worte. Zur Pumpe wollt ich noch was sagen: Die klackert nur solange kaum Sprit drin ist, die läuft nicht immer! Also keine Panik: Ich wette, die Pumpe ist o.k.! Jetzt geh auf den Schrott und such dir dieses Relais. Oder kaufs. Es wir kaum mehr als 7,- € kosten.
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Zuletzt geändert von VFRiend am Mo 28. Jan 2008, 21:56, insgesamt 1-mal geändert.

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#18

Beitrag von Harri » Di 29. Jan 2008, 01:13

Und wenn Du jetzt entweder das Relais (oder auch den Kopf drehst) hast Du statt 98 auf einmal 86. :winken1:
(Tschuldige, aber bei der Vorlage)
Und es tut auch jedes andere stinknormale in der Leistungsstärke passende Arbeitsstromrelais.
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Zuletzt geändert von Harri am Di 29. Jan 2008, 01:14, insgesamt 1-mal geändert.
Ein Leben ohne Drehzahl ist möglich, aber sinnlos.

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#19

Beitrag von VFRiend » Di 29. Jan 2008, 07:00

@Harry: Stimmt, ist dann wohl 86, Hautsache man findet die richtige Stelle, wo der Schuh aufzuschieben ist. Natürlich tut es jedes andere ähnliche Relais, aber viele trauen sich nicht an "irgendein" Relais. Hier hat der Nachahmer eine idiotensichere Anleitung, was er braucht und wie er es zu machen hat. Und das ist ja schonmal was. Warme Worte helfen oftmals weniger, oder?
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#20

Beitrag von Harri » Di 29. Jan 2008, 17:37

Ich habe gestern ganz richtig schwer überlegen müßen, bis ich endlich darauf gekommen bin, wie das mit der 98 gemeint war.

Nimms es also nicht krumm, es war halt dann nur eine Vorlage zu einem netten Gag.
Späße sind für mich nur dann Späße, wenn alle (auch der auf dessen Kosten der Spaß geht) mitlachen kann/können. Also nicht böse sein und mitlachen.
Es ist also wirklich gut so wie Du es gemacht hast und auch absolut in Ordnung.
Gruß Harri
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Zuletzt geändert von Harri am Di 29. Jan 2008, 17:38, insgesamt 1-mal geändert.
Ein Leben ohne Drehzahl ist möglich, aber sinnlos.

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#21

Beitrag von VFRiend » Do 31. Jan 2008, 14:49

Relais-Preis bei VW 171906383 = 7,14 € plus MwSt.
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lebe noch

#22

Beitrag von montezuma » Fr 15. Feb 2008, 17:20

Hallo zusammen.

Ich hatte leider die letzten Tage extrem viel um die Ohren.

Ich wollte mal kurz bescheid geben wie der Stand der Dinge ist.

Relais habe ich inne Bucht bekommen.

Seitdem löppt dat Moped wieder.
Allerdings muß ich noch die Vergaser syncronisieren.
Ich kann Euch sagen das war ein höllen Qualm der da aus dem Rohr kam als sie nach so langer Zeit zum ersten mal wieder angesprungen ist.
Jetzt hoffe ich, das die Syncronisation erfolgreich verläuft damit ich auch wirklich in die diesjährige Saison starten kann.


ICH DANKE ALLEN DIE MIR GEHOLFEN HABEN. WAREN ECHT UNBEZAHLBARE TIPS DABEI. THX

Ps: Ich hab jetzt auch ein Werkstatthandbuch.
Wenn ich also mal jemanden damit helfen kann dann bitte per Email.

Vorerst ciao
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